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Antiochus wandte sich nach seinem Sieg über Ägypten im Jahr 143 gegen Israel und rückte mit zahlreichen Truppen hinauf vor Jerusalem. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 20)
Sie legten eine heidnische Besatzung hinein, Männer, die sich nicht an das Gesetz hielten. Diese setzten sich dort fest, (Das erste Buch der Makkabäer 1, 34)
versahen sich mit Waffen und Proviant und brachten auch die Beute, die sie in Jerusalem gemacht hatten, dort unter. So wurden sie zu einer großen Gefahr. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 35)
Ihr Heiligtum wurde leer wie die Wüste, / ihre Feste verwandelten sich in Trauer. / Ihre Sabbate wurden verhöhnt; / statt geehrt zu sein, war sie verachtet. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 39)
und jeder solle seine Eigenart aufgeben. Alle Völker fügten sich dem Erlass des Königs. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 42)
Ihre Söhne dürften sie nicht mehr beschneiden, vielmehr sollten sie sich mit jeder denkbaren Unreinheit und Schande beflecken. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 48)
Viele aus dem Volk schlossen sich ihnen an; sie alle fielen vom Gesetz ab und trieben es schlimm im Land. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 52)
Die Israeliten mussten sich vor ihnen verstecken, wo immer sie Zuflucht fanden. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 53)
Lieber wollten sie sterben, als sich durch die Speisen unrein machen und den heiligen Bund entweihen. So starben sie. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 63)
Damals trat ein Priester auf aus dem Geschlecht des Jojarib namens Mattatias; sein Vater war Johanan, der Sohn Simeons. Er stammte aus Jerusalem, hatte sich aber in Modeïn niedergelassen. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 1)
Welches Volk hat nicht ein Stück des Reiches erhalten, / hat sich nicht seinen Anteil an der Beute errafft? (Das erste Buch der Makkabäer 2, 10)
Und Mattatias und seine Söhne zerrissen ihre Gewänder, zogen Bußkleider an und gaben sich tiefer Trauer hin. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 14)