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  • Das waren die Söhne Davids, die ihm in Hebron geboren wurden: Sein Erstgeborener war Amnon von Ahinoam aus Jesreel, der zweite Daniel von Abigajil aus Karmel, (Das erste Buch der Chronik 3, 1)

  • Sechs wurden ihm in Hebron geboren. Er regierte dort sieben Jahre und sechs Monate. Dreiunddreißig Jahre regierte er in Jerusalem. (Das erste Buch der Chronik 3, 4)

  • Bet-Markabot, Hazar-Susim, Bet-Biri und Schaarajim. Das waren ihre Städte mit den dazugehörenden Gehöften, bis David König wurde, (Das erste Buch der Chronik 4, 31)

  • Die Söhne Kehats waren: Amram, Jizhar, Hebron und Usiël. (Das erste Buch der Chronik 5, 28)

  • Kehats Söhne waren: Amram, Jizhar, Hebron und Usiël. (Das erste Buch der Chronik 6, 3)

  • Diese sind es, die David zur Pflege des Gesangs im Haus des Herrn bestellte, nachdem die Lade eine bleibende Stätte gefunden hatte. (Das erste Buch der Chronik 6, 16)

  • gaben sie Hebron im Land Juda mit seinen Weideflächen ringsum. (Das erste Buch der Chronik 6, 40)

  • Sie gaben den Nachkommen Aarons die Asylstadt Hebron, ferner Libna mit seinen Weideflächen, Jattir und Eschtemoa mit seinen Weideflächen, (Das erste Buch der Chronik 6, 42)

  • Die als Torwächter an den Schwellen ausersehen waren, zählten insgesamt 212 Mann. Sie hatten sich in ihren Dörfern in die Stammeslisten eingetragen und waren von David und dem Seher Samuel in ihr Amt eingesetzt worden. (Das erste Buch der Chronik 9, 22)

  • an den Herrn aber hatte er sich nicht gewandt. Darum ließ er ihn sterben und übergab das Königtum David, dem Sohn Isais. (Das erste Buch der Chronik 10, 14)

  • Ganz Israel versammelte sich bei David in Hebron und sagte: Wir sind doch dein Fleisch und Bein. (Das erste Buch der Chronik 11, 1)

  • Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn und sie salbten David zum König von Israel gemäß dem Wort, das der Herr durch Samuel verkündet hatte. (Das erste Buch der Chronik 11, 3)


“Quando ofendemos a justiça de Deus, apelamos à Sua misericórdia. Mas se ofendemos a Sua misericórdia, a quem podemos apelar? Ofender o Pai que nos ama e insultar quem nos auxilia é um pecado pelo qual seremos severamente julgados.” São Padre Pio de Pietrelcina