Mosaico decorativo

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  • Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; (Der Brief an die Römer 12, 6)

  • hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; (Der Brief an die Römer 12, 7)

  • wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig. (Der Brief an die Römer 12, 8)

  • Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! (Der Brief an die Römer 12, 9)

  • Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! (Der Brief an die Römer 12, 17)

  • Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. (Der Brief an die Römer 12, 20)

  • Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute! (Der Brief an die Römer 12, 21)

  • Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. (Der Brief an die Römer 13, 2)

  • Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest. (Der Brief an die Römer 13, 3)

  • Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut. (Der Brief an die Römer 13, 4)

  • Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. (Der Brief an die Römer 13, 6)

  • Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Der Brief an die Römer 13, 8)


"Não sejamos mesquinhos com Deus que tanto nos enriquece." São Padre Pio de Pietrelcina