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Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. (Das Evangelium nach Johannes 1, 40)
Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! (Das Evangelium nach Johannes 1, 43)
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. (Das Evangelium nach Johannes 1, 44)
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! (Das Evangelium nach Johannes 1, 46)
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. (Das Evangelium nach Johannes 1, 47)
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. (Das Evangelium nach Johannes 1, 50)
Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. (Das Evangelium nach Johannes 2, 1)
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! (Das Evangelium nach Johannes 2, 5)
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. (Das Evangelium nach Johannes 2, 8)
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen (Das Evangelium nach Johannes 2, 9)
Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 2, 12)
Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. (Das Evangelium nach Johannes 2, 13)