Mosaico decorativo

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  • Als der Sohn herkam, warf der Dämon ihn zu Boden und zerrte ihn hin und her. Jesus aber drohte dem unreinen Geist, heilte den Jungen und gab ihn seinem Vater zurück. (Das Evangelium nach Lukas 9, 42)

  • aUnd alle gerieten außer sich über die Macht und Größe Gottes. Alle Leute staunten über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: (Das Evangelium nach Lukas 9, 43)

  • Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, sodass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte. (Das Evangelium nach Lukas 9, 45)

  • Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt. (Das Evangelium nach Lukas 9, 49)

  • Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet? (Das Evangelium nach Lukas 9, 54)

  • Da wandte er sich um und wies sie zurecht. (Das Evangelium nach Lukas 9, 55)

  • Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! (Das Evangelium nach Lukas 9, 60)

  • Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 9, 62)

  • Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. (Das Evangelium nach Lukas 10, 1)

  • Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe. (Das Evangelium nach Lukas 10, 9)

  • Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: (Das Evangelium nach Lukas 10, 10)

  • Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. (Das Evangelium nach Lukas 10, 11)


"O Anjo de Deus não nos abandona jamais." São Padre Pio de Pietrelcina