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Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - (Das Evangelium nach Lukas 6, 3)
wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab? (Das Evangelium nach Lukas 6, 4)
Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen? (Das Evangelium nach Lukas 6, 9)
Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es und seine Hand war wieder gesund. (Das Evangelium nach Lukas 6, 10)
Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten. (Das Evangelium nach Lukas 6, 11)
(Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, (Das Evangelium nach Lukas 6, 14)
Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde. (Das Evangelium nach Lukas 6, 16)
Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon (Das Evangelium nach Lukas 6, 17)
Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 6, 20)
Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. (Das Evangelium nach Lukas 6, 29)
Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. (Das Evangelium nach Lukas 6, 31)
Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. (Das Evangelium nach Lukas 6, 32)