Mosaico decorativo

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  • Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar. (Die Apostelgeschichte 18, 26)

  • Er zog durch die dortigen Gegenden und sprach oft und eindringlich zu den Jüngern. Dann begab er sich nach Griechenland; (Die Apostelgeschichte 20, 2)

  • Dabei begleiteten ihn Sopater, der Sohn des Pyrrhus, aus Beröa, Aristarch und Sekundus aus Thessalonich, Gaius aus Derbe und Timotheus sowie Tychikus und Trophimus aus der Provinz Asien. (Die Apostelgeschichte 20, 4)

  • ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben. (Die Apostelgeschichte 20, 34)

  • am meisten schmerzte sie sein Wort, sie würden ihn nicht mehr von Angesicht sehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff. (Die Apostelgeschichte 20, 38)

  • Als die Tage um waren, brachen wir zur Weiterreise auf, und alle, auch Frauen und Kinder, begleiteten uns bis vor die Stadt. Am Strand knieten wir nieder, beteten (Die Apostelgeschichte 21, 5)

  • So fuhren wir von Tyrus ab und beendeten unsere Seereise in Ptolemaïs. Wir begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen. (Die Apostelgeschichte 21, 7)

  • Er hatte vier Töchter, prophetisch begabte Jungfrauen. (Die Apostelgeschichte 21, 9)

  • Auch einige Jünger aus Cäsarea begleiteten uns und brachten uns zu einem gewissen Mnason aus Zypern, bei dem wir wohnen sollten; er war ein Jünger aus der Anfangszeit. (Die Apostelgeschichte 21, 16)

  • Er begrüßte sie und berichtete im einzelnen alles, was Gott durch seinen Dienst unter den Heiden getan hatte. (Die Apostelgeschichte 21, 19)

  • Meine Begleiter sahen zwar das Licht, die Stimme dessen aber, der zu mir sprach, hörten sie nicht. (Die Apostelgeschichte 22, 9)

  • Da ich aber vom Glanz jenes Lichtes geblendet war, sodass ich nicht mehr sehen konnte, wurde ich von meinen Begleitern an der Hand geführt und gelangte so nach Damaskus. (Die Apostelgeschichte 22, 11)


"O passado não conta mais para o Senhor. O que conta é o presente e estar atento e pronto para reparar o que foi feito." São Padre Pio de Pietrelcina