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Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 5)
Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. (Das Evangelium nach Markus 1, 7)
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. (Das Evangelium nach Markus 3, 27)
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. (Das Evangelium nach Markus 7, 4)
er hat uns einen starken Retter erweckt / im Hause seines Knechtes David. (Das Evangelium nach Lukas 1, 69)
Das Kind wuchs heran und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten. (Das Evangelium nach Lukas 1, 80)
Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch nur mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. (Das Evangelium nach Lukas 3, 16)
Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint. (Das Evangelium nach Lukas 7, 32)
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; (Das Evangelium nach Lukas 11, 21)
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. (Das Evangelium nach Lukas 11, 22)
Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben! (Das Evangelium nach Lukas 17, 5)
Daher lauerten sie ihm auf und schickten Spitzel, die sich fromm stellen und ihn bei einer (unüberlegten) Antwort ertappen sollten. Denn sie wollten ihn der Gerichtsbarkeit des Statthalters übergeben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 20)