Mosaico decorativo

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  • Am folgenden Sabbat versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören. (Die Apostelgeschichte 13, 44)

  • Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren. (Die Apostelgeschichte 13, 48)

  • Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Die Apostelgeschichte 13, 49)

  • Längere Zeit nun blieben sie dort und predigten freimütig im Vertrauen auf den Herrn; er legte Zeugnis ab für das Wort seiner Gnade, indem er durch die Hände der Apostel Zeichen und Wunder geschehen ließ. (Die Apostelgeschichte 14, 3)

  • In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten. (Die Apostelgeschichte 14, 23)

  • Wir glauben im Gegenteil, durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet zu werden, auf die gleiche Weise wie jene. (Die Apostelgeschichte 15, 11)

  • damit die übrigen Menschen den Herrn suchen, / auch alle Völker, / über denen mein Name ausgerufen ist - / spricht der Herr, der das ausführt, (Die Apostelgeschichte 15, 17)

  • die beide für den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, ihr Leben eingesetzt haben. (Die Apostelgeschichte 15, 26)

  • Paulus aber und Barnabas blieben in Antiochia und lehrten und verkündeten mit vielen anderen das Wort des Herrn. (Die Apostelgeschichte 15, 35)

  • Nach einiger Zeit sagte Paulus zu Barnabas: Wir wollen wieder aufbrechen und sehen, wie es den Brüdern in all den Städten geht, in denen wir das Wort des Herrn verkündet haben. (Die Apostelgeschichte 15, 36)

  • Paulus aber wählte sich Silas und reiste ab, nachdem die Brüder ihn der Gnade des Herrn empfohlen hatten. (Die Apostelgeschichte 15, 40)

  • Als sie und alle, die zu ihrem Haus gehörten, getauft waren, bat sie: Wenn ihr überzeugt seid, dass ich fest an den Herrn glaube, kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie drängte uns. (Die Apostelgeschichte 16, 15)


“Há alegrias tão sublimes e dores tão profundas que não se consegue exprimir com palavras. O silêncio é o último recurso da alma, quando ela está inefavelmente feliz ou extremamente oprimida!” São Padre Pio de Pietrelcina