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Wenn der Tag verweht / und die Schatten wachsen, komm du, mein Geliebter, / der Gazelle gleich,dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen. (Das Hohelied 2, 17)
Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen, / die Gassen und Plätze, / ihn suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte ihn und fand ihn nicht. (Das Hohelied 3, 2)
Bei den Gazellen und Hirschen der Flur / beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, / weckt sie nicht, / bis es ihr selbst gefällt. (Das Hohelied 3, 5)
Ihr Töchter Jerusalems, kommt heraus / und schaut, ihr Töchter Zions, / König Salomo mit der Krone! Damit hat ihn seine Mutter gekrönt / am Tage seiner Hochzeit, / an dem Tag seiner Herzensfreude. (Das Hohelied 3, 11)
Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, / wie die Zwillinge einer Gazelle, / die in den Lilien weiden. (Das Hohelied 4, 5)
Ich habe mein Kleid schon abgelegt - / wie soll ich es wieder anziehen? Die Füße habe ich gewaschen - / soll ich sie wieder beschmutzen? (Das Hohelied 5, 3)
Mein Geliebter ist weiß und rot, / ist ausgezeichnet vor Tausenden. (Das Hohelied 5, 10)
Seine Augen sind wie Tauben an Wasserbächen; / (die Zähne,) in Milch gebadet, sitzen fest. (Das Hohelied 5, 12)
Seine Schenkel sind Marmorsäulen, / auf Sockeln von Feingold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern. (Das Hohelied 5, 15)
Dein Schoß ist ein rundes Becken, / Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt. (Das Hohelied 7, 3)
Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, / wie die Zwillinge einer Gazelle. (Das Hohelied 7, 4)
Wie schön bist du und wie reizend, / du Liebe voller Wonnen! (Das Hohelied 7, 7)