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Du hast die Grenzen der Erde festgesetzt, / hast Sommer und Winter geschaffen. (Die Psalmen 74, 17)
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Zerstöre nicht!». Ein Psalm Asafs. Ein Lied.] (Die Psalmen 75, 1)
«Ja, zu der Zeit, die ich selbst bestimme, / halte ich Gericht nach meinem Recht. (Die Psalmen 75, 3)
Ich sage zu den Stolzen: Seid nicht so vermessen!, / und zu den Frevlern: Brüstet euch nicht mit eurer Macht! (Die Psalmen 75, 5)
«Ich schlage die ganze Macht der Frevler nieder; / doch das Haupt des Gerechten wird hoch erhoben.» (Die Psalmen 75, 11)
Sein Zelt erstand in Salem, / seine Wohnung auf dem Zion. (Die Psalmen 76, 3)
Dort zerbrach er die blitzenden Pfeile des Bogens, / Schild und Schwert, die Waffen des Krieges. [Sela] (Die Psalmen 76, 4)
Denke ich an Gott, muss ich seufzen; / sinne ich nach, dann will mein Geist verzagen. [Sela] (Die Psalmen 77, 4)
Hat seine Huld für immer ein Ende, / ist seine Verheißung aufgehoben für alle Zeiten? (Die Psalmen 77, 9)
Dröhnend rollte dein Donner, / Blitze erhellten den Erdkreis, / die Erde bebte und wankte. (Die Psalmen 77, 19)
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; / ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden. (Die Psalmen 78, 2)
damit das kommende Geschlecht davon erfahre, / die Kinder späterer Zeiten; / sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder, (Die Psalmen 78, 6)