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Zählst du die Monde, die tragend sie füllen, / kennst du die Zeit ihres Wurfs? (Das Buch Ijob 39, 2)
vergisst, dass sie ein Fuß zerdrücken, / das Wild des Feldes sie zertreten kann; (Das Buch Ijob 39, 15)
Läßt du wie Heuschrecken es springen? / Furchtbar ist sein stolzes Wiehern. (Das Buch Ijob 39, 20)
Über ihm klirrt der Köcher, / Speer und Sichelschwert blitzen. (Das Buch Ijob 39, 23)
Willst du wirklich mein Recht zerbrechen, / mich schuldig sprechen, damit du Recht behältst? (Das Buch Ijob 40, 8)
Lass die Fluten deines Zornes sich ergießen, / schau an jeden Stolzen, demütige ihn! (Das Buch Ijob 40, 11)
Schau an jeden Stolzen, zwing ihn nieder! / Zertritt die Frevler auf der Stelle! (Das Buch Ijob 40, 12)
Wie eine Zeder lässt es hängen seinen Schwanz; / straff sind verflochten seiner Schenkel Sehnen. (Das Buch Ijob 40, 17)
So kühn ist keiner, es zu reizen; / wer könnte ihm wohl trotzen? (Das Buch Ijob 41, 2)
Wer begegnete ihm und bliebe heil? / Unter dem ganzen Himmel gibt es so einen nicht. (Das Buch Ijob 41, 3)
Wer öffnet die Hülle seines Kleides, / wer dringt in seinen Doppelpanzer ein? (Das Buch Ijob 41, 5)
Trifft man es, kein Schwert hält stand, / nicht Lanze noch Geschoss und Pfeil. (Das Buch Ijob 41, 18)