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In Ruhe lebte ich, da hat er mich erschüttert, / mich im Nacken gepackt, mich zerschmettert, / mich als Zielscheibe für sich aufgestellt. (Das Buch Ijob 16, 12)
Nun aber, seht, im Himmel ist mein Zeuge, / mein Bürge in den Höhen. (Das Buch Ijob 16, 19)
Darüber entsetzen sich die Redlichen, / der Reine empört sich über den Ruchlosen. (Das Buch Ijob 17, 8)
Dahin sind meine Tage, / zunichte meine Pläne, meine Herzenswünsche. (Das Buch Ijob 17, 11)
Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, / soll deinetwegen die Erde sich entvölkern, / der Fels von seiner Stelle rücken? (Das Buch Ijob 18, 4)
Das Licht in seinem Zelte dunkelt, / seine Leuchte über ihm erlischt. (Das Buch Ijob 18, 6)
Ausgerissen wird aus seinem Zelt die Zuversicht, / du treibst ihn fort zum König der Schrecken. (Das Buch Ijob 18, 14)
Ihm Fremdes wohnt in seinem Zelt, / Schwefel wird auf seinen Hof gestreut. (Das Buch Ijob 18, 15)
Von unten her verdorren seine Wurzeln, / von oben welken seine Zweige. (Das Buch Ijob 18, 16)
Zum zehnten Mal schon schmäht ihr mich / und schämt euch nicht, mich zu beleidigen. (Das Buch Ijob 19, 3)
Vereint rückten seine Scharen an, / bahnten gegen mich den Weg, / lagerten sich rings um mein Zelt. (Das Buch Ijob 19, 12)
Ohne meine Haut, die so zerfetzte, / und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen. (Das Buch Ijob 19, 26)