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Durch Klugheit werden die Kammern gefüllt / mit allerlei wertvollen, köstlichen Gütern. (Das Buch der Sprichwörter 24, 4)
Zu hoch hängt dem Toren die Weisheit, / am Tor tut er den Mund nicht auf. (Das Buch der Sprichwörter 24, 7)
Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, / Wabenhonig ist süß für den Gaumen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 13)
Denn plötzlich geht von ihnen Verderben aus / und unvermutet kommt Unheil von beiden. (Das Buch der Sprichwörter 24, 22)
Wer zum Schuldigen sagt: Unschuldig bist du!, / den verfluchen die Menschen, / verwünschen die Leute. (Das Buch der Sprichwörter 24, 24)
Denen aber, die entscheiden, wie es recht ist, geht es gut; / über sie kommt Segen und Glück. (Das Buch der Sprichwörter 24, 25)
Sieh da, er war ganz überwuchert von Disteln, / seine Fläche mit Unkraut bedeckt, / seine Steinmauer eingerissen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 31)
Da kommt schon die Armut wie ein Strolch über dich, / die Not wie ein zudringlicher Bettler. (Das Buch der Sprichwörter 24, 34)
Mach dich rar im Haus deines Nächsten, / sonst wird er dich satt und verabscheut dich. (Das Buch der Sprichwörter 25, 17)
Essig auf Laugensalz - / (so ist,) wer Lieder singt vor einem missmutigen Herzen. [Wie die Motte am Kleid, der Wurm im Holz, / so nagt der Kummer am Herzen des Menschen.] (Das Buch der Sprichwörter 25, 20)
Kühles Wasser für eine durstige Kehle / ist eine gute Nachricht aus fernem Land. (Das Buch der Sprichwörter 25, 25)
Ein getrübter Brunnen, ein verschütteter Quell / ist ein Gerechter, der vor dem Frevler wankt. (Das Buch der Sprichwörter 25, 26)