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Der Gewalttätige verführt seinen Nächsten, / er bringt ihn auf einen Weg, der nicht gut ist. (Das Buch der Sprichwörter 16, 29)
Besser ein Langmütiger als ein Kriegsheld, / besser, wer sich selbst beherrscht, als wer Städte erobert. (Das Buch der Sprichwörter 16, 32)
Im Bausch des Gewandes schüttelt man das Los, / doch jede Entscheidung kommt allein vom Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 16, 33)
Wer den Armen verspottet, schmäht dessen Schöpfer, / wer sich über ein Unglück freut, bleibt nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 17, 5)
Tadel erschüttert einen Verständigen mehr / als hundert Schläge einen Toren. (Das Buch der Sprichwörter 17, 10)
Vergilt einer Gutes mit Bösem, / weicht das Unheil nicht von seinem Haus. (Das Buch der Sprichwörter 17, 13)
Wer Streit anfängt, entfesselt eine Wasserflut, / drum halt ein, ehe der Zank ausbricht. (Das Buch der Sprichwörter 17, 14)
Ein fröhliches Herz tut dem Leib wohl, / ein bedrücktes Gemüt lässt die Glieder verdorren. (Das Buch der Sprichwörter 17, 22)
Ein törichter Sohn bereitet seinem Vater Verdruss / und Kummer seiner Mutter, die ihn geboren hat. (Das Buch der Sprichwörter 17, 25)
Schon eine Geldstrafe für den Unschuldigen ist nicht gut, / aber Edle schlagen zu lassen ist gegen das Recht. (Das Buch der Sprichwörter 17, 26)
Es ist nicht gut, einen Schuldigen zu begünstigen / und den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht. (Das Buch der Sprichwörter 18, 5)
Vor dem Sturz ist das Herz des Menschen überheblich, / aber der Ehre geht Demut voran. (Das Buch der Sprichwörter 18, 12)