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Die Toren sagen in ihrem Herzen: / «Es gibt keinen Gott.» / Sie handeln verwerflich und schnöde; / da ist keiner, der Gutes tut. (Die Psalmen 53, 2)
Alle sind sie abtrünnig und verdorben, / keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger. (Die Psalmen 53, 4)
Ach käme doch vom Zion Hilfe für Israel! / Wenn Gott einst das Geschick seines Volkes wendet, / dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel. (Die Psalmen 53, 7)
Denn es erheben sich gegen mich stolze Menschen, / freche Leute trachten mir nach dem Leben; / sie haben Gott nicht vor Augen. [Sela] (Die Psalmen 54, 5)
Doch Gott ist mein Helfer, / der Herr beschützt mein Leben. (Die Psalmen 54, 6)
Freudig bringe ich dir dann mein Opfer dar / und lobe deinen Namen, Herr; denn du bist gütig. (Die Psalmen 54, 8)
Nein, du bist es, ein Mensch aus meiner Umgebung, / mein Freund, mein Vertrauter, (Die Psalmen 55, 14)
Glatt wie Butter sind seine Reden, / doch in seinem Herzen sinnt er auf Streit; seine Worte sind linder als Öl / und sind doch gezückte Schwerter. (Die Psalmen 55, 22)
Täglich stellen meine Gegner mir nach; / ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpfen. (Die Psalmen 56, 3)
Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, / deine Treue, so weit die Wolken ziehn. (Die Psalmen 57, 11)
Vom Mutterschoß an sind die Frevler treulos, / von Geburt an irren sie vom Weg ab und lügen. (Die Psalmen 58, 4)
Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; / er badet seine Füße im Blut des Frevlers. (Die Psalmen 58, 11)