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Wenn er auf ihn den Sinn nur richtet, / seinen Geist und Atem zu sich holt, (Das Buch Ijob 34, 14)
der nicht auf Fürsten Rücksicht nimmt, / vornehm nicht vor arm begünstigt; / denn alle sind sie seiner Hände Werk. (Das Buch Ijob 34, 19)
Wahrhaftig, Gott kennt ja ihre Taten, / er stürzt sie bei Nacht und sie sind zermalmt. (Das Buch Ijob 34, 25)
Hältst du das für ein Rechtsverfahren? / Du behauptest bloß: Gerecht bin ich vor Gott. (Das Buch Ijob 35, 2)
Menschen wie dich trifft dein Frevel, / dein Gerechtsein nur die Menschenkinder. (Das Buch Ijob 35, 8)
Wart ein wenig, ich will es dir künden, / ich hab für Gott noch mehr zu sagen. (Das Buch Ijob 36, 2)
Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten; / Könige auf dem Thron: / für immer setzt er sie ein, sie werden groß. (Das Buch Ijob 36, 7)
Er öffnet ihr Ohr zur Warnung, / fordert sie auf, vom Bösen zu lassen. (Das Buch Ijob 36, 10)
Den Geplagten rettet Gott durch seine Plage / und öffnet durch Bedrängnis sein Ohr. (Das Buch Ijob 36, 15)
Hüte dich und wende dich nicht zum Bösen! / Denn darum wirst du durch Leid geprüft. (Das Buch Ijob 36, 21)
Alle Welt schaut es voll Staunen, / von ferne nur erblickt es der Mensch. (Das Buch Ijob 36, 25)
Durch ihn rieseln die Wolken, / träufeln nieder auf die vielen Menschen. (Das Buch Ijob 36, 28)