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Ein Volk wurde vom andern bedrängt, eine Stadt von der andern, denn Gott beunruhigte sie durch allerlei Not. (Das zweite Buch der Chronik 15, 6)
Ihr aber, seid stark! Eure Hände sollen nicht erschlaffen, denn euer Tun wird seinen Lohn finden. (Das zweite Buch der Chronik 15, 7)
Wer aber nicht den Herrn, den Gott Israels, suchen würde, sollte getötet werden, sei er klein oder groß, Mann oder Frau. (Das zweite Buch der Chronik 15, 13)
Ganz Juda freute sich über den Schwur, denn sie hatten ihn mit ganzem Herzen geleistet. Und da sie mit bestem Willen den Herrn suchten, ließ er sich von ihnen finden und verschaffte ihnen ringsum Ruhe. (Das zweite Buch der Chronik 15, 15)
Nur die Kulthöhen verschwanden nicht aus Israel. Doch das Herz Asas war ungeteilt (beim Herrn), solange er lebte. (Das zweite Buch der Chronik 15, 17)
Asa aber wurde zornig über den Seher. Er ließ ihn im Gefängnis in den Block legen, denn er war über ihn sehr aufgebracht. Auch einige aus dem Volk ließ Asa damals misshandeln. (Das zweite Buch der Chronik 16, 10)
Joschafat, der Sohn Asas, wurde König anstelle seines Vaters. Er wurde mächtig in Israel, (Das zweite Buch der Chronik 17, 1)
Darum festigte der Herr die Königsherrschaft in seiner Hand. Ganz Juda brachte Joschafat Geschenke, sodass ihm Reichtum und Ehre in hohem Maß zuteil wurden. (Das zweite Buch der Chronik 17, 5)
Im dritten Jahr seiner Regierung sandte er seine Beamten Ben-Hajil, Obadja, Secharja, Netanel und Michaja zur Belehrung des Volkes in die Städte Judas. (Das zweite Buch der Chronik 17, 7)
Sie lehrten in Juda; mit dem Gesetzbuch des Herrn durchzogen sie alle Städte Judas und belehrten das Volk. (Das zweite Buch der Chronik 17, 9)
So wurde Joschafat immer mächtiger. Er baute in Juda Burgen und Vorratsstädte (Das zweite Buch der Chronik 17, 12)
Und das war ihre Dienstordnung nach ihren Großfamilien: Für Juda waren als Tausendschaftsführer bestellt der Oberst Adna mit 300000 tapferen Kriegern (Das zweite Buch der Chronik 17, 14)