Mosaico decorativo

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  • Ja, schon längst ist eine Feuerstelle bereitet, / auch für den König ist sie bestimmt; / tief ist sie und weit; ein Holzstoß ist da, Feuer und Brennholz in Menge, / der Atem des Herrn brennt darin wie ein Schwefelstrom. (Das Buch Jesaja 30, 33)

  • An jenem Tag verachtet ihr all die silbernen und goldenen Götzen, / die ihr mit euren schuldbefleckten Händen gemacht habt. (Das Buch Jesaja 31, 7)

  • um die Äcker meines Volkes, / auf denen nur Dornen und Disteln wachsen, um all die Häuser voll Jubel, / um die fröhliche Stadt. (Das Buch Jesaja 32, 13)

  • Mein Volk wird an einer Stätte des Friedens wohnen, / in sicheren Wohnungen, an stillen und ruhigen Plätzen. (Das Buch Jesaja 32, 18)

  • Vor dem lauten Getöse fliehen die Nationen; / wenn du dich erhebst, flüchten die Völker nach allen Seiten. (Das Buch Jesaja 33, 3)

  • Die Völker werden zu Kalk verbrannt. / Sie lodern wie abgehauene Dornen im Feuer. (Das Buch Jesaja 33, 12)

  • Du wirst das freche Volk nicht mehr sehen, / das Volk mit der dunklen, unverständlichen Sprache, / mit den gestammelten, sinnlosen Worten. (Das Buch Jesaja 33, 19)

  • Kein Mensch in der Stadt wird mehr sagen: / Ich bin krank. Dem Volk, das in Zion wohnt, / ist seine Schuld vergeben. (Das Buch Jesaja 33, 24)

  • Kommt her, ihr Völker, und hört, / horcht auf, ihr Nationen! Die Erde und alles, was sie erfüllt, / die Welt und alles, was auf ihr sprosst, sollen es hören, (Das Buch Jesaja 34, 1)

  • dass der Herr über alle Völker erzürnt ist, / dass er zornig ist auf all ihre Heere. Er hat sie dem Untergang geweiht / und zum Schlachtopfer bestimmt. (Das Buch Jesaja 34, 2)

  • alle Hügel zerfließen. Wie eine Buchrolle rollt sich der Himmel zusammen, / sein ganzes Heer welkt dahin, wie Laub am Weinstock verwelkt, / wie Früchte am Feigenbaum schrumpfen. (Das Buch Jesaja 34, 4)

  • Am Himmel erscheint das Schwert des Herrn. / Seht her, es fährt auf Edom herab, / auf das Volk, das der Herr im Gericht dem Untergang weiht. (Das Buch Jesaja 34, 5)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina