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Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt. (Der erste Brief des Johannes 4, 17)
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe(,) und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet. (Der erste Brief des Johannes 4, 18)
Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben. (Der erste Brief des Johannes 4, 21)
Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt. (Der erste Brief des Johannes 5, 1)
Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. (Der erste Brief des Johannes 5, 2)
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer. (Der erste Brief des Johannes 5, 3)
Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube. (Der erste Brief des Johannes 5, 4)
Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? (Der erste Brief des Johannes 5, 5)
Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit. (Der erste Brief des Johannes 5, 6)
Drei sind es, die Zeugnis ablegen: (Der erste Brief des Johannes 5, 7)
der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins. (Der erste Brief des Johannes 5, 8)
Wenn wir von Menschen ein Zeugnis annehmen, so ist das Zeugnis Gottes gewichtiger; denn das ist das Zeugnis Gottes: Er hat Zeugnis abgelegt für seinen Sohn. (Der erste Brief des Johannes 5, 9)