Mosaico decorativo

Bibel in einem Jahr.

Am 71. Tag folgen wir Bileam, der Israel Segen prophezeit, selbst unter dem Druck Balaks. 4. Mose 23 zeigt, wie Gott einen Fluch in Segen für sein Volk verwandelt. In 5. Mose 24–25 präsentiert Mose Gesetze, die soziale Gerechtigkeit und Fürsorge widerspiegeln und die Bedeutung von Integrität in menschlichen Beziehungen verdeutlichen. Psalm 106 erinnert uns an Israels Untreue, preist aber auch die Barmherzigkeit Gottes, der trotz menschlicher Schwächen treu bleibt.

1. Bileam sagte zu Balak: Errichte mir hier sieben Altäre und stell mir hier sieben junge Stiere und sieben Widder bereit!

2. Balak tat, was Bileam gesagt hatte, und Balak und Bileam brachten auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dar.

3. Dann sagte Bileam zu Balak: Bleib bei deinem Brandopfer stehen! Ich aber will beiseite gehen; vielleicht begegnet mir der Herr. Was er mich sehen lässt, werde ich dir mitteilen. Dann ging er auf die kahle Höhe.

4. Gott begegnete Bileam. Bileam sagte zu ihm: Ich habe sieben Altäre hergerichtet und auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dargebracht.

5. Da legte der Herr dem Bileam ein Wort in den Mund und sagte: Geh zu Balak zurück und sag ihm das und das!

6. Bileam kehrte also zurück. Balak stand bei seinem Brandopfer und alle Hofleute Moabs waren bei ihm.

7. Da begann Bileam mit seinem Orakelspruch und sagte: Aus Aram führte mich Balak her, / der König von Moab vom Ostgebirge: / «Geh, verfluche mir Jakob! / Geh, drohe Israel!»

8. Doch wie soll ich verwünschen, / wen Gott nicht verwünscht, / wie soll ich drohen, / wem Jahwe nicht droht?

9. Denn vom Gipfel der Felsen sehe ich es, / von den Höhen aus erblicke ich es: / Dort, ein Volk, es wohnt für sich, / es zählt sich nicht zu den Völkern.

10. Wer zählt Jakobs Menge, zahlreich wie Staub, / wer die Zehntausende Israels? / Oh, könnte ich den Tod der Gerechten sterben / und wäre mein Ende dem seinen gleich.

11. Da sagte Balak zu Bileam: Was hast du mir angetan? Ich habe dich geholt, damit du meine Feinde verwünschst, und nun hast du sie stattdessen gesegnet.

12. Bileam antwortete: Muß ich nicht das sagen, was der Herr mir in den Mund legt?

13. Darauf sagte Balak zu ihm: Geh mit mir an einen anderen Ort, von wo aus du das Volk sehen kannst. Du wirst freilich nur den äußersten Rand sehen; ganz wirst du es nicht sehen. Von dort aus verwünsch es mir!

14. Er nahm ihn mit zum Späherfeld am Gipfel des Pisga, errichtete dort sieben Altäre und brachte auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dar.

15. Bileam sagte zu Balak: Bleib hier bei deinem Brandopfer stehen, ich aber will dort drüben auf die Begegnung mit dem Herrn warten.

16. Der Herr begegnete Bileam, legte ihm ein Wort in den Mund und sagte: Kehr zu Balak zurück und sag ihm das und das!

17. Als Bileam zu Balak kam, stand er bei seinem Opfer und die Hofleute Moabs waren bei ihm. Balak fragte ihn: Was hat der Herr gesagt?

18. Da begann Bileam mit seinem Orakelspruch und sagte: Auf, Balak, höre, / lausche mir, Sohn Zippors!

19. Gott ist kein Mensch, der lügt, / kein Menschenkind, das etwas bereut. / Spricht er etwas und tut es dann nicht, / sagt er etwas und hält es dann nicht?

20. Sieh her, ich habe es übernommen zu segnen; / so muss ich segnen, ich kann's nicht widerrufen.

21. Man erblickt kein Übel in Jakob, / man sieht kein Unheil in Israel. / Jahwe, sein Gott, ist bei ihm, / seinem König jubelt Israel zu.

22. Gott hat sie aus Ägypten geführt. / Er hat Hörner wie ein Wildstier.

23. Zauberei wirkt nicht gegen Jakob, / Beschwörung hilft nicht gegen Israel - / [Jetzt sagt man zu Jakob, zu Israel: / Was hat Gott getan?]

24. ein Volk wie ein Löwe, der aufsteht, / wie ein Raubtier, das sich erhebt. / Es legt sich nicht hin, / bevor es die Beute gefressen / und das Blut der Erschlagenen getrunken hat.

25. Da sagte Balak zu Bileam: Wenn du es schon nicht verwünschen willst, dann segne es doch wenigstens nicht!

26. Bileam antwortete Balak: Habe ich es dir nicht gesagt: Ich muss alles tun, was der Herr mir befiehlt.

27. Darauf sagte Balak zu Bileam: Komm mit, ich will dich noch an einen anderen Ort mitnehmen. Vielleicht ist es Gott recht, dass du mir das Volk von dort aus verfluchst.

28. Balak nahm also Bileam mit auf den Gipfel des Pegor, der auf das Ödland herabschaut.

29. Bileam sagte zu Balak: Bau mir hier sieben Altäre und stell mir hier sieben junge Stiere und sieben Widder bereit!

30. Balak tat, was Bileam gesagt hatte, und brachte auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder dar.

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Kapitel 24

1. Wenn ein Mann eine Frau geheiratet hat und ihr Ehemann geworden ist, sie ihm dann aber nicht gefällt, weil er an ihr etwas Anstößiges entdeckt, wenn er ihr dann eine Scheidungsurkunde ausstellt, sie ihr übergibt und sie aus seinem Haus fortschickt,

2. wenn sie sein Haus dann verlässt, hingeht und die Frau eines anderen Mannes wird,

3. wenn auch der andere Mann sie nicht mehr liebt, ihr eine Scheidungsurkunde ausstellt, sie ihr übergibt und sie aus seinem Haus fortschickt, oder wenn der andere Mann, der sie geheiratet hat, stirbt,

4. dann darf sie ihr erster Mann, der sie fortgeschickt hat, nicht wieder heiraten, sodass sie wieder seine Frau würde, nachdem sie für ihn unberührbar geworden ist. Das wäre dem Herrn ein Gräuel. Du sollst das Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, nicht der Sünde verfallen lassen.

5. Wenn ein Mann neu vermählt ist, muss er nicht mit dem Heer ausrücken. Man soll auch keine andere Leistung von ihm verlangen. Ein Jahr lang darf er frei von Verpflichtungen zu Hause bleiben und die Frau, die er geheiratet hat, erfreuen.

6. Man darf nicht die Handmühle oder den oberen Mühlstein als Pfand nehmen; denn dann nimmt man das Leben selbst als Pfand.

7. Wenn ein Mann dabei ertappt wird, wie er einen seiner Brüder, einen Israeliten, entführt, ihn als Sklaven kennzeichnet und verkauft, dann soll dieser Entführer sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

8. Nimm dich in Acht, wenn Aussatz als Seuche auftritt. Achte genau auf alles, wozu euch die levitischen Priester anweisen, und haltet es! So wie ich es ihnen aufgetragen habe, sollt ihr darauf achten und es halten.

9. Denkt an das, was der Herr, dein Gott, als ihr aus Ägypten zogt, unterwegs mit Mirjam getan hat.

10. Wenn du einem andern irgendein Darlehen gibst, sollst du, um das Pfand zu holen, nicht sein Haus betreten.

11. Du sollst draußen stehen bleiben und der Mann, dem du das Darlehen gibst, soll dir ein Pfand nach draußen bringen.

12. Wenn er in Not ist, sollst du sein Pfand nicht über Nacht behalten.

13. Bei Sonnenuntergang sollst du ihm sein Pfand zurückgeben. Dann kann er in seinem Mantel schlafen, er wird dich segnen und du wirst vor dem Herrn, deinem Gott, im Recht sein.

14. Du sollst den Lohn eines Notleidenden und Armen unter deinen Brüdern oder unter den Fremden, die in deinem Land innerhalb deiner Stadtbereiche wohnen, nicht zurückhalten.

15. An dem Tag, an dem er arbeitet, sollst du ihm auch seinen Lohn geben. Die Sonne soll darüber nicht untergehen; denn er ist in Not und lechzt danach. Dann wird er nicht den Herrn gegen dich anrufen und es wird keine Strafe für eine Sünde über dich kommen.

16. Väter sollen nicht für ihre Söhne und Söhne nicht für ihre Väter mit dem Tod bestraft werden. Jeder soll nur für sein eigenes Verbrechen mit dem Tod bestraft werden.

17. Du sollst das Recht von Fremden, die Waisen sind, nicht beugen; du sollst das Kleid einer Witwe nicht als Pfand nehmen.

18. Denk daran: Als du in Ägypten Sklave warst, hat dich der Herr, dein Gott, dort freigekauft. Darum mache ich es dir zur Pflicht, diese Bestimmung einzuhalten.

19. Wenn du dein Feld aberntest und eine Garbe auf dem Feld vergisst, sollst du nicht umkehren, um sie zu holen. Sie soll den Fremden, Waisen und Witwen gehören, damit der Herr, dein Gott, dich bei jeder Arbeit deiner Hände segnet.

20. Wenn du einen Ölbaum abgeklopft hast, sollst du nicht auch noch die Zweige absuchen. Was noch hängt, soll den Fremden, Waisen und Witwen gehören.

21. Wenn du in deinem Weinberg die Trauben geerntet hast, sollst du keine Nachlese halten. Sie soll den Fremden, Waisen und Witwen gehören.

22. Denk daran: Du bist in Ägypten Sklave gewesen. Darum mache ich es dir zur Pflicht, diese Bestimmung einzuhalten.

Kapitel 25

1. Wenn zwei Männer eine Auseinandersetzung haben, vor Gericht gehen und man zwischen ihnen die Entscheidung fällt, indem man dem Recht gibt, der im Recht ist, und den schuldig spricht, der schuldig ist,

2. dann soll der Richter, falls der Schuldige zu einer Prügelstrafe verurteilt wurde, anordnen, dass er sich hinlegt und in seiner Gegenwart eine bestimmte Anzahl von Schlägen erhält, wie es seiner Schuld entspricht.

3. Vierzig Schläge darf er ihm geben lassen, mehr nicht. Sonst könnte dein Bruder, wenn man ihm darüber hinaus noch viele Schläge gibt, in deinen Augen entehrt werden.

4. Du sollst dem Ochsen zum Dreschen keinen Maulkorb anlegen.

5. Wenn zwei Brüder zusammen wohnen und der eine von ihnen stirbt und keinen Sohn hat, soll die Frau des Verstorbenen nicht die Frau eines fremden Mannes außerhalb der Familie werden. Ihr Schwager soll sich ihrer annehmen, sie heiraten und die Schwagerehe mit ihr vollziehen.

6. Der erste Sohn, den sie gebiert, soll den Namen des verstorbenen Bruders weiterführen. So soll dessen Name in Israel nicht erlöschen.

7. Wenn der Mann aber seine Schwägerin nicht heiraten will und seine Schwägerin zu den Ältesten ans Tor hinaufgeht und sagt: Mein Schwager will dem Namen seines Bruders in Israel keinen Bestand sichern und hat es deshalb abgelehnt, mit mir die Schwagerehe einzugehen!,

8. wenn die Ältesten seiner Stadt ihn dann vorladen und zur Rede stellen, er aber bei seiner Haltung bleibt und erklärt: Ich will sie nicht heiraten!,

9. dann soll seine Schwägerin vor den Augen der Ältesten zu ihm hintreten, ihm den Schuh vom Fuß ziehen, ihm ins Gesicht spucken und ausrufen: So behandelt man einen, der seinem Bruder das Haus nicht baut.

10. Ihm soll man in Israel den Namen geben: Barfüßerhaus.

11. Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder, miteinander raufen und die Frau des einen hinzukommt, um ihren Mann aus der Gewalt des andern, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Schamteile ergreift,

12. dann sollst du ihr die Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen.

13. Du sollst in deinem Beutel nicht zwei verschiedene Gewichte haben, ein größeres und ein kleineres.

14. Du sollst in deinem Haus nicht zwei verschiedene Efa haben, ein größeres und ein kleineres.

15. Volle und richtige Gewichte sollst du haben, volle und richtige Hohlmaße sollst du haben, damit du lange in dem Land lebst, das der Herr, dein Gott, dir gibt.

16. Denn alle, die so etwas tun, alle Betrüger, sind dem Herrn ein Gräuel.

17. Denk daran, was Amalek dir unterwegs angetan hat, als ihr aus Ägypten zogt:

18. wie er unterwegs auf dich stieß und, als du müde und matt warst, ohne jede Gottesfurcht alle erschöpften Nachzügler von hinten niedermachte.

19. Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen.

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1. Halleluja! Danket dem Herrn; denn er ist gütig, / denn seine Huld währt ewig.

2. Wer kann die großen Taten des Herrn erzählen, / all seinen Ruhm verkünden?

3. Wohl denen, die das Recht bewahren / und zu jeder Zeit tun, was gerecht ist.

4. Denk an mich, Herr, aus Liebe zu deinem Volk, / such mich auf und bring mir Hilfe!

5. Lass mich das Glück deiner Erwählten schauen, / an der Freude deines Volkes mich freuen, / damit ich gemeinsam mit deinem Erbe mich rühmen kann.

6. Wir haben zusammen mit unsern Vätern gesündigt, / wir haben Unrecht getan und gefrevelt.

7. Unsre Väter in Ägypten begriffen deine Wunder nicht, / dachten nicht an deine reiche Huld / und trotzten dem Höchsten am Schilfmeer.

8. Er aber hat sie gerettet, um seinen Namen zu ehren / und seine Macht zu bekunden.

9. Er bedrohte das Schilfmeer, da wurde es trocken; / wie durch eine Steppe führte er sie durch die Fluten.

10. Er rettete sie aus der Hand derer, die sie hassten, / erlöste sie aus der Gewalt des Feindes.

11. Ihre Bedränger bedeckte das Wasser, / nicht einer von ihnen blieb übrig.

12. Nun glaubten sie Gottes Worten / und sangen laut seinen Lobpreis.

13. Doch sie vergaßen schnell seine Taten, / wollten auf seinen Ratschluss nicht warten.

14. Sie wurden in der Wüste begehrlich / und versuchten Gott in der Öde.

15. Er gab ihnen, was sie von ihm verlangten; / dann aber erfasste sie Ekel und Überdruss.

16. Sie wurden im Lager eifersüchtig auf Mose / und auf Aaron, den Heiligen des Herrn.

17. Die Erde tat sich auf, sie verschlang den Datan / und bedeckte die Rotte Abírams.

18. Feuer verbrannte die Rotte, / Flammen verzehrten die Frevler.

19. Sie machten am Horeb ein Kalb / und warfen sich vor dem Gussbild nieder.

20. Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein / gegen das Bild eines Stieres, der Gras frisst.

21. Sie vergaßen Gott, ihren Retter, / der einst in Ägypten Großes vollbrachte,

22. Wunder im Lande Hams, / Furcht erregende Taten am Schilfmeer.

23. Da fasste er einen Plan und er hätte sie vernichtet, / wäre nicht Mose, sein Erwählter, für sie in die Bresche gesprungen, / sodass Gott sie im Zorn nicht vertilgte.

24. Sie verschmähten das köstliche Land; / sie glaubten seinen Verheißungen nicht.

25. In ihren Zelten murrten sie, / hörten nicht auf die Stimme des Herrn.

26. Da erhob er gegen sie die Hand, / um sie niederzustrecken noch in der Wüste,

27. ihre Nachkommen unter die Völker zu zerstreuen, / sie in alle Welt zu versprengen.

28. Sie hängten sich an den Bíal-Pegór / und aßen die Opfer der toten Götzen.

29. Sie erbitterten Gott mit ihren schändlichen Taten, / bis über sie eine schwere Plage kam.

30. Pinhas trat auf und hielt Gericht; / so wurde die Plage abgewandt.

31. Das rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an, / ihm und seinem Geschlecht für immer und ewig.

32. An den Wassern von Meríba reizten sie Gottes Zorn, / ihretwegen erging es Mose übel.

33. Denn sie hatten seinen Geist erbittert, / sein Mund redete unbedacht.

34. Sie rotteten die Völker nicht aus, / wie ihnen der Herr einst befahl.

35. Sie vermischten sich mit den Heiden / und lernten von ihren Taten.

36. Sie dienten ihren Götzen; / die wurden ihnen zur Falle.

37. Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar / als Opfer für die Dämonen.

38. Sie vergossen schuldloses Blut, / das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten; / so wurde das Land durch Blutschuld entweiht.

39. Sie wurden durch ihre Taten unrein / und brachen Gott mit ihrem Tun die Treue.

40. Der Zorn des Herrn entbrannte gegen sein Volk, / er empfand Abscheu gegen sein Erbe.

41. Er gab sie in die Hand der Völker / und die sie hassten, beherrschten sie.

42. Ihre Feinde bedrängten sie, / unter ihre Hand mussten sie sich beugen.

43. Oft hat er sie befreit; / sie aber trotzten seinem Beschluss / und versanken in ihrer Schuld.

44. Doch als er ihr Flehen hörte, / sah er auf ihre Not

45. und dachte ihnen zuliebe an seinen Bund; / er hatte Mitleid in seiner großen Gnade.

46. Bei denen, die sie verschleppten, / ließ er sie Erbarmen erfahren.

47. Hilf uns, Herr, unser Gott, / führe uns aus den Völkern zusammen! Wir wollen deinen heiligen Namen preisen, / uns rühmen, weil wir dich loben dürfen.

48. Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, / vom Anfang bis ans Ende der Zeiten. / Alles Volk soll sprechen: Amen. / Halleluja!

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"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina