Mosaico decorativo

Encontrados 88 resultados para: Tausend

  • Ja, besser ist ein einziger Tag in deinen Höfen * als tausend andere. Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes * als wohnen in den Zelten der Frevler. (Die Psalmen 84, 11)

  • Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der Tag, der gestern vergangen ist, * wie eine Wache in der Nacht. (Die Psalmen 90, 4)

  • Fallen auch tausend an deiner Seite, / dir zur Rechten zehnmal tausend, * so wird es dich nicht treffen. (Die Psalmen 91, 7)

  • Auf ewig gedachte er seines Bundes, * des Wortes, das er gebot für tausend Geschlechter, (Die Psalmen 105, 8)

  • Da begannen die Soldaten den Kampf am Sabbat und so starben die Juden mit ihren Frauen und Kindern, etwa tausend Menschen, und auch ihr Vieh kam zusammen mit ihnen um. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 38)

  • Danach setzte Judas Heerführer ein, jeweils über tausend, hundert, fünfzig und zehn. (Das erste Buch der Makkabäer 3, 55)

  • Gorgias aber nahm fünftausend Mann und tausend ausgewählte Reiter; das Heer brach in der Nacht auf. (Das erste Buch der Makkabäer 4, 1)

  • Auch unsere Brüder, die unter den Leuten von Tubi lebten, hat man umgebracht, ihre Frauen gefangen genommen, ihre Kinder und ihren Besitz geraubt. Etwa tausend Männer sind dort umgekommen. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 13)

  • Darauf verteilte man die Tiere auf die einzelnen Abteilungen. Zu jedem Elefanten stellten sie tausend Mann; diese hatten Kettenpanzer an und auf dem Kopf bronzene Helme. Außerdem waren jedem Tier fünfhundert ausgesuchte Reiter zugeordnet; (Das erste Buch der Makkabäer 6, 35)

  • Vom Heer des Bakchides fielen an jenem Tag ungefähr tausend Mann. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 49)

  • Apollonius hatte tausend Reiter in einem Hinterhalt zurückgelassen. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 79)

  • Dreitausend Mann behielt er bei sich, von denen er zweitausend in Galiläa ließ; nur tausend begleiteten ihn. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 47)


“De todos os que vierem pedir meu auxílio, nunca perderei nenhum!” São Padre Pio de Pietrelcina