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Jerusalems Tore werden Jubellieder singen, / alle Häuser der Stadt werden singen: / Halleluja! Gepriesen sei der Gott Israels! / Die Gesegneten werden den heiligen Namen preisen auf immer und ewig. (Das Buch Tobit 13, 18)
Auch unsere Städte mit ihren Einwohnern sind dir untertan. Komm und verfahr mit ihnen nach deinem Willen! (Das Buch Judit 3, 4)
Er führte sie den Weg zum Sinai und nach Kadesch-Barnea und sie vertrieben alle Bewohner der Wüste. (Das Buch Judit 5, 14)
Jetzt aber haben sie sich wieder ihrem Gott zugewandt und sind aus den Ländern heimgekehrt, in die sie verstreut worden waren. Sie haben Jerusalem, wo ihr Heiligtum steht, wieder in Besitz genommen und das verlassene Bergland von Neuem besiedelt. (Das Buch Judit 5, 19)
Wir fürchten uns nicht vor den Israeliten. Sie sind doch ein Volk, das weder die Macht noch die Kraft hat für einen starken Feldzug. (Das Buch Judit 5, 23)
Wenn ich dann zurückkomme, soll das Schwert meines Heeres und die Lanze meiner Gefolgsleute auch deine Rippen durchbohren und du wirst zusammen mit ihren Toten dahinsinken. (Das Buch Judit 6, 6)
Herr, Gott des Himmels, blick herab und sieh ihre Überheblichkeit, hab Erbarmen mit unserem gedemütigten Volk und schau heute gnädig auf die Schar derer, die dir geweiht sind! (Das Buch Judit 6, 19)
So wirst du sie schwer dafür büßen lassen, dass sie dir Widerstand geleistet haben und dir nicht mit der Bitte um Frieden entgegengekommen sind. (Das Buch Judit 7, 15)
Deine Weisheit wird ja nicht erst heute offenbar, sondern schon von deiner frühesten Jugend an kennt das ganze Volk deine Einsicht und weiß, wie edel die Gedanken deines Herzens sind. (Das Buch Judit 8, 29)
Deine Beschlüsse standen da und sagten: Hier sind wir! Denn alle deine Wege sind schon gebahnt und dein Gericht ist eine beschlossene Sache. (Das Buch Judit 9, 6)
Sieh doch auf die Assyrer! Sie verfügen über ein gewaltiges Heer, brüsten sich mit ihren Rossen und Reitern, sind stolz auf die Schlagkraft ihres Fußvolkes, vertrauen auf ihre Schilde und Speere, ihre Bogen und Schleudern und wollen nicht einsehen, dass du der Herr bist, der den Kriegen ein Ende setzt. (Das Buch Judit 9, 7)
Sie bewunderten ihre Schönheit und bewunderten die Israeliten ihretwegen. Einer sagte zum andern: Wer kann dieses Volk verachten, das solche Frauen in seiner Mitte hat? Es wäre nicht klug, auch nur einen einzigen Mann von ihnen übrig zu lassen; wenn man sie laufen lässt, sind sie imstande, noch die ganze Welt zu überlisten. (Das Buch Judit 10, 19)