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Die Bauern sind ganz geschlagen, / es jammern die Winzer; denn Weizen und Gerste, / die Ernte des Feldes ist verloren. (Das Buch Joël 1, 11)
Der Weinstock ist dürr, der Feigenbaum welk. / Granatbaum, Dattelpalme und Apfelbaum, alle Bäume auf dem Feld sind verdorrt; / ja, verdorrt ist die Freude der Menschen. (Das Buch Joël 1, 12)
Vor unseren Augen wurde uns die Nahrung entrissen, / aus dem Haus unseres Gottes sind Freude und Jubel verschwunden. (Das Buch Joël 1, 16)
Die Saat liegt vertrocknet unter den Schollen; / die Scheunen sind verödet, die Speicher zerfallen; / denn das Korn ist verdorrt. (Das Buch Joël 1, 17)
Auch die Tiere auf dem Feld schreien lechzend zu dir; / denn die Bäche sind vertrocknet / und Feuer hat das Gras der Steppe gefressen. (Das Buch Joël 1, 20)
Die Tennen sind voll von Getreide, / die Keltern fließen über von Wein und Öl. (Das Buch Joël 2, 24)
So spricht der HERR: Wegen der drei Verbrechen von Juda / und wegen der vier nehme ich es nicht zurück: Weil sie die Weisung des HERRN missachteten / und seine Gesetze nicht bewahrten, weil sie sich irreführen ließen von ihren Lügengöttern, / denen schon ihre Väter gefolgt sind, (Das Buch Amos 2, 4)
Denn siehe, er formt die Berge, / er erschafft den Wind, er verkündet den Menschen, was er im Sinn hat; / er macht das Morgenrot und die Finsternis, er schreitet über die Höhen der Erde dahin / - HERR, Gott der Heerscharen, ist sein Name. (Das Buch Amos 4, 13)
Wenn dann in einem einzigen Haus noch zehn Menschen übrig sind, / müssen auch sie sterben. (Das Buch Amos 6, 9)
Amazja, der Priester von Bet-El, sandte zu Jerobeam, dem König von Israel, und ließ ihm sagen: Mitten im Haus Israel hat sich Amos gegen dich verschworen; seine Worte sind unerträglich für das Land. (Das Buch Amos 7, 10)
Siehe, die Augen GOTTES, des Herrn, / sind auf das sündige Königreich gerichtet. Ich lasse es vom Erdboden verschwinden; / doch ich werde das Haus Jakob nicht völlig vernichten / - Spruch des HERRN. (Das Buch Amos 9, 8)
An jenem Tag macht man über euch ein Sprichwort und man wird eine bittere Klage klagen. Man sagt: Vernichtet sind wir, vernichtet! / Der Anteil meines Volkes wird veräußert. Ach, wie entzieht man ihn mir! / Treulosen teilt man unsere Felder zu. (Das Buch Micha 2, 4)