Encontrados 547 resultados para: Sechs Tage
Als die ganze Gemeinde sah, dass Aaron dahingeschieden war, beweinte ihn das ganze Haus Israel dreißig Tage lang. (Das Buch Numeri 20, 29)
Der fünfzehnte Tag dieses Monats ist ein Festtag. Sieben Tage lang soll man ungesäuerte Brote essen. (Das Buch Numeri 28, 17)
Diese Opfer sollt ihr sieben Tage lang täglich als Speise, als Feueropfer zum beruhigenden Duft für den HERRN bereiten. Das soll zusätzlich zu dem regelmäßigen Brandopfer und dem dazugehörenden Trankopfer geschehen. (Das Buch Numeri 28, 24)
Am fünfzehnten Tag des siebten Monats sollt ihr eine heilige Versammlung abhalten. An diesem Tag dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten; ihr sollt sieben Tage lang ein Fest für den HERRN feiern. (Das Buch Numeri 29, 12)
Schlagt aber für sieben Tage eure Zelte außerhalb des Lagers auf! Jeder von euch, der einen Menschen umgebracht hat, und jeder, der einen Erschlagenen berührt hat, muss sich am dritten und am siebten Tag der Entsündigung unterziehen, ihr selbst wie eure Gefangenen. (Das Buch Numeri 31, 19)
Von Pi-Hahirot brachen sie auf und zogen mitten durch das Meer in die Wüste. In der Wüste Etam waren sie drei Tage unterwegs und schlugen dann ihr Lager in Mara auf. (Das Buch Numeri 33, 8)
Unter den Städten, die ihr ihnen abgebt, sollen sechs Asylstädte sein, die ihr als Zufluchtsorte für den bestimmt, der einen Menschen getötet hat. Außerdem sollt ihr ihnen weitere zweiundvierzig Städte geben. (Das Buch Numeri 35, 6)
Von den Städten, die ihr abgebt, sollen euch sechs als Asylstädte dienen. (Das Buch Numeri 35, 13)
Den Israeliten, auch den Fremden und den Beisassen bei euch, sollen diese sechs Städte als Asyl zur Verfügung stehen; dorthin kann jeder fliehen, der ohne Vorsatz einen Menschen erschlagen hat. (Das Buch Numeri 35, 15)
Elf Tage sind es vom Horeb auf dem Weg zum Gebirge Seïr bis nach Kadesch-Barnea. (Das Buch Deuteronomium 1, 2)
Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. (Das Buch Deuteronomium 5, 13)
Der HERR hat uns verpflichtet, alle diese Gesetze zu halten und den HERRN, unseren Gott, zu fürchten, damit es uns alle Tage gut geht und er für unser Leben aufkommt wie am heutigen Tag. (Das Buch Deuteronomium 6, 24)
