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  • Ihr aber, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in diese oder jene Stadt reisen, dort werden wir ein Jahr bleiben, Handel treiben und Gewinne machen - (Der Brief des Jakobus 4, 13)

  • Ihr solltet lieber sagen: Wenn der Herr will, werden wir noch leben und dies oder jenes tun. (Der Brief des Jakobus 4, 15)

  • Nach dieser Rettung haben die Propheten gesucht und geforscht und sie haben über die Gnade geweissagt, die für euch bestimmt ist. (Der erste Brief des Petrus 1, 10)

  • Sie führen geschwollene und nichtssagende Reden; in ihren fleischlichen Begierden ködern sie durch Ausschweifungen die Menschen, die sich wirklich von denen getrennt haben, die im Irrtum leben. (Der zweite Brief des Petrus 2, 18)

  • und sagen: Wo bleibt seine verheißene Ankunft? Denn seit die Väter entschlafen sind, bleibt alles wie von Anfang der Schöpfung an. (Der zweite Brief des Petrus 3, 4)

  • Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in der Finsternis wandeln, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. (Der erste Brief des Johannes 1, 6)

  • Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. (Der erste Brief des Johannes 1, 8)

  • Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns. (Der erste Brief des Johannes 1, 10)

  • Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und in dem ist die Wahrheit nicht. (Der erste Brief des Johannes 2, 4)

  • Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch einen Lebenswandel führen, wie er ihn geführt hat. (Der erste Brief des Johannes 2, 6)

  • Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis. (Der erste Brief des Johannes 2, 9)

  • Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. (Der erste Brief des Johannes 4, 20)


“Não há nada mais inaceitável do que uma mulher caprichosa, frívola e arrogante, especialmente se é casada. Uma esposa cristã deve ser uma mulher de profunda piedade em relação a Deus, um anjo de paz na família, digna e agradável em relação ao próximo.” São Padre Pio de Pietrelcina