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Und es geschah, als er die Königswürde empfangen hatte und zurückkehrte, da ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn sie bei ihren Geschäften erzielt hatten. (Das Evangelium nach Lukas 19, 15)
Nun kam ein anderer und sagte: Herr, siehe deine Mine. Ich habe sie in einem Schweißtuch aufbewahrt; (Das Evangelium nach Lukas 19, 20)
denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. (Das Evangelium nach Lukas 19, 21)
Der König antwortete: Aus deinem eigenen Mund spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? (Das Evangelium nach Lukas 19, 22)
Nach dieser Rede zog Jesus voran und ging nach Jerusalem hinauf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 28)
Dann führten sie es zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Fohlen und halfen Jesus hinauf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 35)
Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf dem Weg aus. (Das Evangelium nach Lukas 19, 36)
Als er sich schon dem Abhang des Ölbergs näherte, begann die Schar der Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Machttaten, die sie gesehen hatten. (Das Evangelium nach Lukas 19, 37)
Sie riefen: Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe! (Das Evangelium nach Lukas 19, 38)
Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: Meister, weise deine Jünger zurecht! (Das Evangelium nach Lukas 19, 39)
Er erwiderte: Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien. (Das Evangelium nach Lukas 19, 40)
Dann ging er in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. (Das Evangelium nach Lukas 19, 45)