Mosaico decorativo

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  • Darauf gingen die Leute hinaus, um zu sehen, was geschehen war. Sie kamen zu Jesus und fanden den Mann, aus dem die Dämonen ausgefahren waren, bekleidet und bei Verstand zu Füßen Jesu sitzen. Da fürchteten sie sich. (Das Evangelium nach Lukas 8, 35)

  • Die gesehen hatten, wie der Besessene gerettet worden war, berichteten es ihnen. (Das Evangelium nach Lukas 8, 36)

  • Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, die lag im Sterben. Während Jesus auf dem Weg war, drängten sich die Menschen eng um ihn. (Das Evangelium nach Lukas 8, 42)

  • Da war eine Frau, die schon seit zwölf Jahren an Blutfluss litt, ihren ganzen Lebensunterhalt für Ärzte aufgewandt hatte und von niemandem geheilt werden konnte. (Das Evangelium nach Lukas 8, 43)

  • Da sagte er zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! (Das Evangelium nach Lukas 8, 48)

  • Während Jesus noch redete, kam einer von den Leuten des Synagogenvorstehers und sagte: Deine Tochter ist gestorben. Bemüh den Meister nicht länger! (Das Evangelium nach Lukas 8, 49)

  • Jesus hörte es und sagte darauf zu ihm: Fürchte dich nicht! Glaube nur, dann wird sie gerettet werden! (Das Evangelium nach Lukas 8, 50)

  • Ihre Eltern aber waren fassungslos. Doch Jesus gebot ihnen, niemandem zu erzählen, was geschehen war. (Das Evangelium nach Lukas 8, 56)

  • Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. (Das Evangelium nach Lukas 9, 2)

  • Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! (Das Evangelium nach Lukas 9, 5)

  • Andere meinten: Elija ist erschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. (Das Evangelium nach Lukas 9, 8)

  • Aber die Leute erfuhren davon und folgten ihm. Er empfing sie freundlich, redete zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften. (Das Evangelium nach Lukas 9, 11)


"Se precisamos ter paciência para suportar os defeitos dos outros, quanto mais ainda precisamos para tolerar nossos próprios defeitos!" São Padre Pio de Pietrelcina