Mosaico decorativo

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  • Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. (Das Evangelium nach Lukas 3, 2)

  • wie im Buch der Reden des Propheten Jesaja geschrieben steht: Stimme eines Rufers in der Wüste: / Bereitet den Weg des Herrn! / Macht gerade seine Straßen! (Das Evangelium nach Lukas 3, 4)

  • Da sagte er zu den Volksscharen, die hinauszogen, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Zorngericht entrinnen könnt? (Das Evangelium nach Lukas 3, 7)

  • Bringt Früchte hervor, die eure Umkehr zeigen, und fangt nicht an, bei euch zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater! Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. (Das Evangelium nach Lukas 3, 8)

  • Da fragten ihn die Scharen: Was sollen wir also tun? (Das Evangelium nach Lukas 3, 10)

  • Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemanden, erpresst niemanden, begnügt euch mit eurem Sold! (Das Evangelium nach Lukas 3, 14)

  • Schon hält er die Schaufel in der Hand, um seine Tenne zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. (Das Evangelium nach Lukas 3, 17)

  • Mit diesen und vielen anderen Worten ermahnte er das Volk und verkündete die frohe Botschaft. (Das Evangelium nach Lukas 3, 18)

  • Es geschah aber, dass sich zusammen mit dem ganzen Volk auch Jesus taufen ließ. Und während er betete, öffnete sich der Himmel (Das Evangelium nach Lukas 3, 21)

  • Jesus war, als er zum ersten Mal öffentlich auftrat, etwa dreißig Jahre alt. Er galt als Sohn Josefs. Die Vorfahren Josefs waren: Eli, (Das Evangelium nach Lukas 3, 23)

  • Johanan, Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri, (Das Evangelium nach Lukas 3, 27)

  • Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda, (Das Evangelium nach Lukas 3, 33)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina