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[Spätere Textzeugen fügen hier ein: Diese Art aber kann nur durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden. Vgl. Mk 9,29.] (Das Evangelium nach Matthäus 17, 21)
Als sie in Galiläa zusammen waren, sagte Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert werden (Das Evangelium nach Matthäus 17, 22)
Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten? (Das Evangelium nach Matthäus 17, 25)
Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 26)
Damit wir aber bei ihnen keinen Anstoß erregen, geh an den See, wirf die Angel aus und den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib ihnen als Steuer für mich und für dich. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 27)
In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist denn im Himmelreich der Größte? (Das Evangelium nach Matthäus 18, 1)
Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte (Das Evangelium nach Matthäus 18, 2)
und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 3)
Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 4)
Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 6)
Und wenn dir dein Auge Ärgernis gibt, dann reiß es aus! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu kommen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 9)
Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 10)