Mosaico decorativo

Encontrados 353 resultados para: Rãs

  • Die Söhne Midians waren: Efa, Efer, Henoch, Abida und Eldaa. Sie alle waren Söhne Keturas. (Das erste Buch der Chronik 1, 33)

  • Meonotai zeugte Ofra. Seraja zeugte Joab, den Vater von Ge-Haraschim, Tal der Handwerker, denn sie waren Handwerker. (Das erste Buch der Chronik 4, 14)

  • Der Sohn Esras war: Jeter, dazu Mered, Efer und Jalon; Bitja empfing Mirjam, Schammai und Jischbach, den Vater von Eschtemoa. (Das erste Buch der Chronik 4, 17)

  • ferner Adaja, der Sohn Jerohams, des Sohnes Paschhurs, des Sohnes Malkijas, und Masai, der Sohn Adiëls, des Sohnes Jachseras, des Sohnes Meschullams, des Sohnes Meschillemots, des Sohnes Immers, (Das erste Buch der Chronik 9, 12)

  • Auf Schuppim und Hosa traf das Westtor mit dem Schallechettor an der aufsteigenden Straße. Eine Wache entsprach der andern. (Das erste Buch der Chronik 26, 16)

  • Am Parbar im Westen waren vier für die Straße und zwei für den Parbar bestimmt. (Das erste Buch der Chronik 26, 18)

  • Da ging Hilkija mit den Männern, die der König bestimmt hatte, zur Prophetin Hulda. Sie war die Frau Schallums, des Sohnes Tokhats, des Sohnes Hasras, des Verwalters der Kleiderkammer, und wohnte in Jerusalem in der Neustadt. Die Abgesandten trugen ihr die Angelegenheit vor (Das zweite Buch der Chronik 34, 22)

  • Nachkommen Joras: 112. (Das Buch Esra 2, 18)

  • Nachkommen des Barkos, Nachkommen Siseras, Nachkommen Temachs, (Das Buch Esra 2, 53)

  • Nachkommen des Barkos, Nachkommen Siseras, Nachkommen Temachs, (Das Buch Nehemia 7, 55)

  • In den Tagen Salmanassars, des Königs der Assyrer, wurde Tobit in die Verbannung weggeführt aus Tisbe - einem Ort südlich von Kedesch-Naftali in Obergaliläa oberhalb von Asser hinter der Straße im Westen nördlich von Fogor. (Das Buch Tobit 1, 2)

  • Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)


"Devo fazer somente a vontade de Deus e, se lhe agrado, o restante não conta." São Padre Pio de Pietrelcina