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Weit weg vom Heil sind seine Kinder, / werden zertreten im Tor, sind ohne Helfer. (Das Buch Ijob 5, 4)
Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage, / sie gehen zu Ende, ohne Hoffnung. (Das Buch Ijob 7, 6)
Wächst ohne Sumpf das Schilfrohr hoch, / wird Riedgras ohne Wasser groß? (Das Buch Ijob 8, 11)
Er, der im Sturm mich niedertritt, / ohne Grund meine Wunden mehrt, (Das Buch Ijob 9, 17)
Wäre ich im Recht, mein eigener Mund spräche mich schuldig, / wäre ich ohne Tadel, er machte mich krumm. (Das Buch Ijob 9, 20)
dann will ich reden, ohne ihn zu fürchten. / Doch so ist es nicht um mich bestellt. (Das Buch Ijob 9, 35)
bevor ich fortgehe ohne Wiederkehr / ins Land der Finsternis und des Todesschattens, (Das Buch Ijob 10, 21)
Soll dieser Wortschwall ohne Antwort bleiben / und soll der Maulheld recht behalten? (Das Buch Ijob 11, 2)
Bringt dein Geschwätz Männer zum Schweigen, / darfst du spotten, ohne dass einer dich beschämt? (Das Buch Ijob 11, 3)
dann kannst du ohne Makel dein Angesicht erheben, / fest stehst du da und brauchst dich nicht zu fürchten. (Das Buch Ijob 11, 15)
Dem Unglück Hohn! So denkt, wer ohne Sorge ist, / wer fest sich weiß, wenn Füße wanken. (Das Buch Ijob 12, 5)
Sie tappen umher im Finstern ohne Licht, / er lässt sie irren wie Trunkene. (Das Buch Ijob 12, 25)
