Encontrados 38 resultados para: Nikanor
Dieser wählte sofort Nikanor, den Sohn des Patroklus, der zu den ersten Freunden des Königs gehörte, und ließ ihn an der Spitze eines Heeres von mindestens zwanzigtausend Mann aus aller Herren Länder ausrücken, mit dem Auftrag, die gesamte Bevölkerung Judäas auszurotten. Er gab ihm auch Gorgias mit, einen im Kriegswesen erfahrenen Befehlshaber. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 9)
Der König musste den Römern noch zweitausend Talente Kriegsschulden zahlen; Nikanor beschloss, diese Summe aus dem Verkauf gefangener Juden aufzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 10)
Die anderen aber verkauften alles, was sie noch hatten; zugleich baten sie den Herrn, sie zu retten; denn der verruchte Nikanor habe sie schon verkauft, bevor er ihnen überhaupt begegnet sei, (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 14)
und außerdem den Eleasar. Er selbst las aus dem Heiligen Buch vor und gab die Losung aus: Mit Gottes Hilfe! Dann trat er vor die erste Abteilung und griff Nikanor an. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 23)
Der dreifach verruchte Nikanor aber, der die tausend Händler mitgebracht hatte, um die Juden zu verkaufen, (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 34)
In der Gegend von Ekbatana erhielt er die Nachricht von dem, was Nikanor und den Truppen des Timotheus zugestoßen war. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 3)
Die Befehlshaber in jener Gegend aber, Timotheus, Apollonius, der Sohn des Gennäus, ferner Hieronymus, Demophon und auch Nikanor, der Statthalter von Zypern, ließen die Juden nicht in Ruhe und Frieden leben. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 2)
Dieser berief sofort Nikanor, dem er das Kommando über die Elefanten gegeben hatte, und setzte ihn zum Befehlshaber über Judäa ein. Er sandte ihn aus (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 12)
Dem Nikanor schlossen sich in Scharen die Heiden an, die vor Judas aus Judäa geflohen waren; denn sie glaubten, das Unglück und Missgeschick der Juden werde ihnen Glück bringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 14)
Simeon, der Bruder des Judas, war zwar schon mit Nikanor zusammengestoßen und hatte sich langsam zurückziehen müssen, weil sein Gegner ihn völlig unvermutet überrascht hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 17)
Aber Nikanor kam zu Ohren, wie tapfer die Männer des Judas seien und wie mutig sie für ihr Vaterland kämpften; darum wich er der Entscheidung in offener Schlacht aus. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 18)
Nikanor hielt sich in Jerusalem auf, ohne irgendwelchen Anstoß zu erregen; er entließ die Anhänger, die ihm scharenweise zugeströmt waren. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 23)
