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Der König hörte also nicht auf das Volk; denn Gott hatte es so bestimmt, um das Wort wahr zu machen, das er durch Ahija von Schilo zu Jerobeam, dem Sohn Nebats, gesprochen hatte. (Das zweite Buch der Chronik 10, 15)
Als alle Israeliten sahen, dass der König nicht auf sie hörte, gaben sie ihm zur Antwort: Welchen Anteil haben wir an David? / Wir haben keinen Erbbesitz beim Sohn Isais. / In deine Zelte, Israel! / Nun kümmere dich um dein Haus, David! So begab sich ganz Israel zu seinen Zelten. (Das zweite Buch der Chronik 10, 16)
Aber die Priester und Leviten, die in ganz Israel lebten, stellten sich aus all ihren Gebieten bei ihm ein. (Das zweite Buch der Chronik 11, 13)
Jerobeam bestellte sich eigene Priester für die Kulthöhen, für die Bocksgeister und für die Kälber, die er gemacht hatte. (Das zweite Buch der Chronik 11, 15)
Rehabeam nahm sich Mahalat, die Tochter Jerimots, des Sohnes Davids, und der Abihajil, der Tochter Eliabs, des Sohnes Isais, zur Frau. (Das zweite Buch der Chronik 11, 18)
Abija, den Sohn der Maacha, bestellte Rehabeam zum Oberhaupt und Fürsten unter seinen Brüdern; denn er hatte vor, ihn zum König zu machen. (Das zweite Buch der Chronik 11, 22)
Damals kam der Prophet Schemaja zu Rehabeam und zu den führenden Leuten Judas, die sich vor Schischak nach Jerusalem zurückgezogen hatten, und sagte zu ihnen: So spricht der HERR: Ihr habt mich verlassen; darum verlasse auch ich euch und übergebe euch der Hand Schischaks. (Das zweite Buch der Chronik 12, 5)
Doch nun demütigten sich die führenden Leute Israels und der König und sagten: Der HERR ist gerecht. (Das zweite Buch der Chronik 12, 6)
Als der HERR sah, dass sie sich demütigten, erging das Wort des HERRN an Schemaja: Sie haben sich gedemütigt; darum werde ich sie nicht verderben. Bald werde ich ihnen Rettung bringen und mein Zorn soll sich nicht durch Schischak über Jerusalem ergießen. (Das zweite Buch der Chronik 12, 7)
Da der König sich demütigte, ließ der Zorn des HERRN von ihm ab, sodass er ihn nicht ganz zugrunde richtete. Es gab ja in Juda noch manches Gute. (Das zweite Buch der Chronik 12, 12)
Da stellte sich Abija auf den Berg Zemarajim im Gebirge Efraim hin und rief: Hört mich an, Jerobeam und ganz Israel! (Das zweite Buch der Chronik 13, 4)
Doch Jerobeam, der Sohn Nebats, der Knecht Salomos, des Sohnes Davids, erhob sich und empörte sich gegen seinen HERRN. (Das zweite Buch der Chronik 13, 6)