Mosaico decorativo

Encontrados 161 resultados para: Leib

  • Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. (Der Brief an die Römer 1, 24)

  • Ohne im Glauben schwach zu werden, bedachte er, der fast Hundertjährige, dass sein Leib und auch Saras Mutterschoß schon erstorben waren. (Der Brief an die Römer 4, 19)

  • Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde, sodass wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind. (Der Brief an die Römer 6, 6)

  • Daher soll die Sünde nicht mehr in eurem sterblichen Leib herrschen, sodass ihr seinen Begierden gehorcht. (Der Brief an die Römer 6, 12)

  • Ich elender Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten? (Der Brief an die Römer 7, 24)

  • Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. (Der Brief an die Römer 8, 10)

  • Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, (Der Brief an die Römer 12, 4)

  • so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. (Der Brief an die Römer 12, 5)

  • Vielmehr zieht den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen. (Der Brief an die Römer 13, 14)

  • Die Speisen sind für den Bauch da und der Bauch für die Speisen; Gott wird beide vernichten. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib. (Der erste Brief an die Korinther 6, 13)

  • Oder wisst ihr nicht: Wer sich an eine Dirne bindet, ist ein Leib mit ihr? Denn es heißt: Die zwei werden ein Fleisch sein. (Der erste Brief an die Korinther 6, 16)

  • Meidet die Unzucht! Jede Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. (Der erste Brief an die Korinther 6, 18)


“Deus nunca me recusou um pedido”. São Padre Pio de Pietrelcina