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Dann belagerte er viele Tage lang den Tempel. Er ließ Wurf- und Belagerungsmaschinen, auch Brand- und Steinschleudern aufstellen, dazu Armbrüste für Pfeile und kleinere Schleudermaschinen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 51)
sei aus Persien und Medien zurückgekehrt, zusammen mit den Truppen, die den König begleitet hatten; er versuche, die Regierung an sich zu bringen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 56)
Der König und die Heerführer leisteten ihnen einen Eid; darauf verließen die Juden die Festung. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 61)
Alkimus unterhielt sich auch friedlich mit ihnen, ja, er schwor ihnen: Wir werden euch und euren Freunden kein Leid zufügen. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 15)
Die Leichen deiner Frommen haben sie rings um Jerusalem zerstreut und ihr Blut haben sie vergossen und keiner hat sie begraben. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 17)
Ich will keinen Krieg mit euch. Darum will ich mich in Begleitung von nur ein paar Leuten in aller Freundschaft mit euch treffen, um über den Frieden zu reden. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 28)
Zerschlage so heute auch dieses Heer vor unseren Augen, damit die, welche von ihnen übrig bleiben, erkennen, dass Nikanor Böses gegen dein Heiligtum gesprochen hat! Richte ihn, wie es seine Bosheit verdient! (Das erste Buch der Makkabäer 7, 42)
und durch ihre Klugheit und Ausdauer das ganze Land an sich gebracht, obgleich es von ihnen weit entfernt liegt. Die Könige, die vom Ende der Welt gegen sie herangezogen waren, hatten sie besiegt und ihnen eine vernichtende Niederlage beigebracht; die Übrigen mussten ihnen jährlich Tribut zahlen. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 4)
wurde diesen die Sache bekannt. Sie schickten nur einen einzigen Befehlshaber aus, um gegen sie Krieg zu führen. Von den Griechen wurden viele tödlich getroffen und kamen ums Leben. Die Römer führten ihre Frauen und Kinder gefangen weg, plünderten ihre Habe und nahmen das Land in Besitz; sie schleiften ihre Festungen und machten sich die Griechen untertan bis auf den heutigen Tag. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 10)
Dies ist eine Abschrift der Urkunde, die sie auf Bronzetafeln aufzeichnen und nach Jerusalem schicken ließen, damit die Erinnerung an das Friedens- und Beistandsbündnis dort ständig gegenwärtig bleibe: (Das erste Buch der Makkabäer 8, 22)
Den Römern und dem Volk der Juden soll es zu Wasser und zu Land für immer wohl ergehen; Schwert und Feind mögen ihnen fern bleiben. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 23)
wird das Volk der Juden, wie es die Lage erfordert, bereitwillig militärischen Beistand leisten. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 25)