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Weder er selbst noch seine Diener noch das Volk des Landes hörten auf die Worte des HERRN, die er durch Jeremia sprach. (Das Buch Jeremia 37, 2)
Hat nicht das Räuchern, das ihr in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems als Räucheropfer darbrachtet, ihr und eure Väter, eure Könige und eure Großen und die Bürger des Landes - war es nicht gerade dies, woran der HERR gedacht hat und das in seinem Herzen aufgestiegen ist? (Das Buch Jeremia 44, 21)
So spricht der HERR: Siehe, Wasser steigen von Norden auf / und werden zum flutenden Wildbach. Sie überfluten das Land und was darin ist, / die Städte und ihre Bewohner. Da schreien die Menschen, / laut klagen alle Bewohner des Landes (Das Buch Jeremia 47, 2)
über Kerijot und Bozra / und über alle Städte des Landes Moab, / die fernen und die nahen. (Das Buch Jeremia 48, 24)
Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr. (Das Buch Jeremia 52, 6)
Aus der Stadt nahm er einen Hofbeamten, der Befehlshaber der Soldaten war, und sieben Leute vom persönlichen Dienst des Königs mit, die sich noch in der Stadt befanden, sowie den Schreiber des Heerführers, der das Volk des Landes zum Kriegsdienst auszuheben hatte, schließlich sechzig Mann vom Volk des Landes, die sich noch in der Stadt befanden. (Das Buch Jeremia 52, 25)
Dass man mit Füßen tritt / alle Gefangenen des Landes, (Die Klagelieder 3, 34)
Kein König eines Landes, kein Mensch auf der Erde / hätte jemals geglaubt, dass ein Bedränger und Feind / durchschritte die Tore Jerusalems. (Die Klagelieder 4, 12)
nachdem Nebukadnezzar, der König von Babel, Jojachin aus Jerusalem verschleppt und nach Babel gebracht hatte, samt den Beamten, den Gefangenen, der Oberschicht und dem Volk des Landes. (Das Buch Baruch 1, 9)
Es kommt das Verhängnis zu dir, Bewohner des Landes. Es kommt die Zeit, der Tag ist nahe: Tumult, kein Jauchzen mehr auf den Bergen! (Das Buch Ezechiel 7, 7)
Der König ist voll Trauer, der Fürst in Entsetzen gehüllt, dem Volk des Landes erlahmen die Hände. Ich will sie behandeln, wie es ihrem Wandel entspricht, und will ihnen das Urteil sprechen, das ihren Urteilen entspricht. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin. (Das Buch Ezechiel 7, 27)
Dann sag zum Volk des Landes: So spricht GOTT, der Herr, zu den Bewohnern Jerusalems über den Ackerboden Israels: Sie werden ihr Brot mit Angst essen und ihr Wasser mit Schaudern trinken; so wird ihr Land verwüstet sein durch das, wovon es voll ist, durch die Gewalttat all seiner Bewohner. (Das Buch Ezechiel 12, 19)
