Encontrados 456 resultados para: Hof
Doch der Frevler Augen verschmachten, / jede Zuflucht schwindet ihnen; / ihre Hoffnung ist, das Leben auszuhauchen. (Das Buch Ijob 11, 20)
Denn für den Baum besteht noch Hoffnung: / Ist er gefällt, so treibt er wieder, / sein Sprössling bleibt nicht aus. (Das Buch Ijob 14, 7)
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du die Hoffnung des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Er kann nicht hoffen, der Finsternis zu entfliehen, / aufgespart ist er für das Schwert. (Das Buch Ijob 15, 22)
Ich erhoffe nichts mehr. / Die Unterwelt wird mein Haus, / in der Finsternis breite ich mein Lager aus. (Das Buch Ijob 17, 13)
Wo aber ist meine Hoffnung? / Ja, meine Hoffnung, wer kann sie erblicken? (Das Buch Ijob 17, 15)
Ihm Fremdes wohnt in seinem Zelt, / Schwefel wird auf seinen Hof gestreut. (Das Buch Ijob 18, 15)
Er brach mich ringsum nieder, ich muss dahin; / er riss mein Hoffen aus wie einen Baum. (Das Buch Ijob 19, 10)
Denn was ist des Ruchlosen Hoffen, / wenn er dahingeht, / wenn Gott das Leben von ihm nimmt? (Das Buch Ijob 27, 8)
Ja, ich hoffte auf Gutes, doch Böses kam, / ich harrte auf Licht, doch Finsternis kam. (Das Buch Ijob 30, 26)
Wenn ich auf Gold meine Hoffnung setzte, / zum Feingold sprach: Du meine Zuversicht!, (Das Buch Ijob 31, 24)
Sieh, das Hoffen darauf wird enttäuscht; / sein bloßer Anblick bringt zu Fall. (Das Buch Ijob 41, 1)
