Mosaico decorativo

Encontrados 147 resultados para: Heißt

  • führten sie Krieg gegen Bera, den König von Sodom, gegen Birscha, den König von Gomorra, Schinab, den König von Adma, Schemeber, den König von Zebojim, und den König von Bela, das jetzt Zoar heißt. (Das Buch Genesis 14, 2)

  • Sie alle zogen als Verbündete in das Siddimtal, das jetzt Salzmeer heißt. (Das Buch Genesis 14, 3)

  • Auf dem Rückweg kamen sie nach En-Mischpat, das jetzt Kadesch heißt, und schlugen das ganze Gebiet der Amalekiter sowie das der Amoriter, die in Hazezon-Tamar wohnten. (Das Buch Genesis 14, 7)

  • Der König von Sodom, der König von Gomorra, der König von Adma, der König von Zebojim und der König von Bela, das jetzt Zoar heißt, zogen aus und stellten sich ihnen im Siddimtal zum Kampf, (Das Buch Genesis 14, 8)

  • Als er nach dem Sieg über Kedor-Laomer und die mit ihm verbündeten Könige zurückkam, zog ihm der König von Sodom ins Schawetal entgegen, das jetzt Tal des Königs heißt. (Das Buch Genesis 14, 17)

  • Dann begrub Abraham seine Frau Sara in der Höhle des Grundstücks von Machpela gegenüber von Mamre, das jetzt Hebron heißt, im Land Kanaan. (Das Buch Genesis 23, 19)

  • Da nannte er ihn Schiba - Schwur -; darum heißt die Stadt bis auf den heutigen Tag Beerscheba - Schwurbrunnen -. (Das Buch Genesis 26, 33)

  • Jakob kam nach Lus, das im Land Kanaan liegt und jetzt Bet-El heißt, er und alles Volk, das bei ihm war. (Das Buch Genesis 35, 6)

  • Als Rahel gestorben war, begrub man sie an der Straße nach Efrata, das jetzt Betlehem heißt. (Das Buch Genesis 35, 19)

  • Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre, nach Kirjat-Arba, das jetzt Hebron heißt, wo sich Abraham und Isaak als Fremde aufgehalten hatten. (Das Buch Genesis 35, 27)

  • Das ist die Geschlechterfolge Esaus, das heißt Edoms: (Das Buch Genesis 36, 1)

  • Als ich aus Paddan-Aram kam, starb mir unterwegs Rahel im Land Kanaan; nur noch eine kurze Strecke war es bis Efrata. Ich begrub sie dort auf dem Weg nach Efrata, das jetzt Betlehem heißt. (Das Buch Genesis 48, 7)


“Subamos sem nos cansarmos, sob a celeste vista do Salvador. Distanciemo-nos das afeições terrenas. Despojemo-nos do homem velho e vistamo-nos do homem novo. Aspiremos à felicidade que nos está reservada.” São Padre Pio de Pietrelcina