Mosaico decorativo

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  • Doch Josef gab zur Antwort: Mir sei es fern, das zu tun. Derjenige, in dessen Hand sich der Becher gefunden hat, der soll mein Sklave sein. Ihr anderen aber zieht in Frieden hinauf zu eurem Vater! (Das Buch Genesis 44, 17)

  • Israel brach auf mit allem, was ihm gehörte. Er kam nach Beerscheba und brachte dem Gott seines Vaters Isaak Schlachtopfer dar. (Das Buch Genesis 46, 1)

  • Josef hatte in Ägypten Kinder erhalten, die ihm Asenat, die Tochter Potiferas, des Priesters von On, geboren hatte: Manasse und Efraim. (Das Buch Genesis 46, 20)

  • Liefert euer Vieh ab, sagte Josef, dann gebe ich euch dafür Brot, wenn das Geld zu Ende ist. (Das Buch Genesis 47, 16)

  • So brachten sie ihr Vieh zu Josef und Josef gab ihnen Brot um den Preis der Pferde, ihrer Bestände an Schafen, Ziegen und Rindern und Eseln. Er ernährte sie in jenem Jahr gegen ihren ganzen Viehbestand mit Brot. (Das Buch Genesis 47, 17)

  • Vom Ertrag liefert ihr dann ein Fünftel dem Pharao ab, vier Teile aber gehören euch als Saatgut für das Feld sowie als Nahrung für euch, für die Leute in euren Häusern und für eure Kinder. (Das Buch Genesis 47, 24)

  • Zur Schlange am Weg wird Dan, / zur zischelnden Natter am Pfad. / Sie beißt das Pferd in die Fesseln, / sein Reiter stürzt rücklings herab. (Das Buch Genesis 49, 17)

  • Gad, ins Gedränge drängen sie ihn, / doch er bedrängt ihre Ferse. (Das Buch Genesis 49, 19)

  • Ascher, fett ist sein Brot. / Königskost liefert er. (Das Buch Genesis 49, 20)

  • Er trug ihnen ferner auf und sagte zu ihnen: Ich werde mit meinen Vorfahren vereint. Begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Feld des Hetiters Efron, (Das Buch Genesis 49, 29)

  • Mit ihm zogen auch Streitwagen sowie Pferdegespanne hinauf, sodass es ein sehr würdiger Zug wurde. (Das Buch Genesis 50, 9)

  • Als sie ihn nicht mehr verborgen halten konnte, nahm sie ein Binsenkästchen, dichtete es mit Pech und Teer ab, legte das Kind hinein und setzte es am Nilufer im Schilf aus. (Das Buch Exodus 2, 3)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina