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Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. (Der erste Brief des Johannes 2, 16)
Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. (Der erste Brief des Johannes 2, 25)
Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. (Der erste Brief des Johannes 3, 1)
dass, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß. (Der erste Brief des Johannes 3, 20)
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat. (Der erste Brief des Johannes 3, 24)
Geliebte, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. (Der erste Brief des Johannes 4, 1)
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus bekennt als im Fleisch gekommen, ist aus Gott (Der erste Brief des Johannes 4, 2)
und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt. (Der erste Brief des Johannes 4, 3)
Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. (Der erste Brief des Johannes 4, 6)
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben. (Der erste Brief des Johannes 4, 13)
Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit. (Der erste Brief des Johannes 5, 6)
der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins. (Der erste Brief des Johannes 5, 8)