Mosaico decorativo

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  • Als er unter Schlägen in den Tod ging, sagte er stöhnend: Der Herr weiß in seiner heiligen Erkenntnis, dass ich dem Tod hätte entrinnen können. Mein Körper leidet Qualen unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 30)

  • Auf solche Weise starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 31)

  • Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch anzurühren, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 1)

  • Da wurde der König zornig und befahl, Pfannen und Kessel heiß zu machen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 3)

  • Kaum waren sie heiß geworden, ließ er ihrem Sprecher die Zunge abschneiden, ihm nach Skythenart die Kopfhaut abziehen und Nase, Ohren, Hände und Füße stückweise abhacken. Dabei mussten die anderen Brüder und die Mutter zuschauen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 4)

  • Als der Erste der Brüder auf diese Weise gestorben war, führten sie den Zweiten zur Folterung. Sie zogen ihm die Kopfhaut samt den Haaren ab und fragten ihn: Willst du essen, bevor wir Glied für Glied an deinem Körper martern? (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 7)

  • Ich weiß nicht, wie ihr in meinem Schoß entstanden seid, noch habe ich euch Atem und Leben geschenkt; auch habe ich keinen von euch aus den Grundstoffen zusammengefügt. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 22)

  • Judas aber, den man auch Makkabäer nennt, und seine Leute schlichen sich heimlich in die Dörfer und riefen ihre Verwandten zu sich; auch gewannen sie die, welche an der jüdischen Lebensweise festhielten, sodass sie etwa sechstausend Mann zusammenbrachten. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 1)

  • Meist nutzte er die Nächte zu solchen Überfällen und der Ruf seiner Kühnheit verbreitete sich überall. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 7)

  • Sie sammelten die Waffen der Feinde ein und zogen ihnen die Rüstungen aus. Dann feierten sie den Sabbat; begeistert priesen sie den Herrn und lobten ihn. Er hatte sie gerettet, um sie diesen Tag erleben zu lassen, an dem er ihnen von Neuem sein Erbarmen zugewandt hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 27)

  • Aus den Augen des Verruchten krochen Würmer; während er noch lebte, verfaulte sein Fleisch unter Schmerzen und Qualen und der Verwesungsgeruch, der von ihm ausging, verpestete das ganze Lager. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 9)

  • Auch sehe ich, wie die Herrscher an den Grenzen unseres Königreiches, unsere Nachbarn, nur auf günstige Gelegenheiten lauern und die kommende Entwicklung abwarten. Darum habe ich in aller Form meinen Sohn Antiochus zum König und Nachfolger bestimmt; ihn habe ich den meisten von euch ja schon oft anvertraut und empfohlen, wenn ich plötzlich in die oberen Satrapien hinaufziehen musste. An ihn habe ich einen Brief geschrieben, den ich beilege. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 25)


"Nas tentações, combata com coragem! Nas quedas, humilhe-se mas não desanime!" São Padre Pio de Pietrelcina