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Man gab ihnen Briefe mit an die Behörden der Orte unterwegs mit der Anweisung, sie sicher ins Land Juda weiterzuleiten. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 4)
Lass sie nach Hause gehen, wähl dir einige Männer als Begleitung aus und geh mit mir nach Ptolemaïs! Ich werde dir die Stadt und die übrigen Festungen übergeben und auch alle anderen Truppen und alle Behörden. Nur deswegen bin ich gekommen, dann ziehe ich wieder ab. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 45)
Dreitausend Mann behielt er bei sich, von denen er zweitausend in Galiläa ließ; nur tausend begleiteten ihn. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 47)
Simeon ließ ein hohes, weithin sichtbares Denkmal über dem Grab seines Vaters und seiner Brüder errichten. Für die Vorder- und Rückseite verwendete er behauene Steine. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 27)
Den goldenen Kranz und den Palmzweig, den ihr gesandt habt, haben wir erhalten. Wir sind bereit, ein für alle Mal Frieden mit euch zu schließen und die Behörden anzuweisen, euch Nachlass zu gewähren. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 37)
Jerusalem und das Heiligtum sollen frei sein. Du darfst alle Waffen behalten, die du dir beschafft hast, dazu alle Festungen, die du angelegt hast und die in deiner Hand sind. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 7)
Da flohen sie weiter in die Türme auf den Feldern von Aschdod. Johanan ließ die Stadt in Brand stecken; dabei kamen etwa zweitausend Feinde um. Johanan aber kehrte wohlbehalten nach Judäa zurück. (Das erste Buch der Makkabäer 16, 10)
Nimm dieses Opfer an für dein ganzes Volk Israel! Behüte dein Erbteil und heilige es! (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 26)
Das soll uns zur Beherzigung gesagt sein. Nach dieser kurzen Abschweifung aber wollen wir mit der Erzählung fortfahren. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 17)
Wenn er es so mache, entgehe er dem Tod; weil sie alte Freunde seien, würden sie ihn menschlich behandeln. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 22)
und sich vor Augen halten, mit welch frechem Übermut man entgegen allem Recht den heiligen Ort behandelt habe, wie übel man der Stadt mitgespielt und wie man sie zugerichtet habe und dass die von den Vorfahren ererbte Verfassung aufgelöst worden sei. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 17)
Timotheus selbst fiel den Leuten des Dositheus und des Sosipater in die Hände. Er flehte mit schönen Worten, ihn unbehelligt freizulassen; die Eltern und Brüder sehr vieler Juden seien in der Gewalt seiner Leute und es könne sein, dass man auf sie keine Rücksicht nehme. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 24)