Mosaico decorativo

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  • und hatte darum für ihn eine große Kammer einrichten lassen. Dort bewahrte man früher das Opfermehl und den Weihrauch auf sowie die Behälter und den Zehnten von Getreide, Wein und Öl, der den Leviten, Sängern und Torwächtern nach dem Gebot zukam, außerdem die Abgaben für die Priester. (Das Buch Nehemia 13, 5)

  • Dann ließ ich die Kammern reinigen und brachte die Behälter des Hauses Gottes, das Opfermehl und den Weihrauch wieder dorthin. (Das Buch Nehemia 13, 9)

  • Zur Aufsicht über die Vorratskammern bestimmte ich den Priester Schelemja, den Schreiber Zadok und den Leviten Pedaja. Ihnen stellte ich Hanan, den Sohn Sakkurs, des Sohnes Mattanjas, an die Seite, denn sie galten als zuverlässig. Ihnen oblag die Verteilung an ihre Brüder. (Das Buch Nehemia 13, 13)

  • Den Leviten aber befahl ich, sie sollten sich reinigen und sich als Wächter an die Tore stellen, damit man den Sabbattag heilighalte. Auch dafür denk an mich, mein Gott, und sei mir gnädig in deiner großen Huld! (Das Buch Nehemia 13, 22)

  • Auch habe ich angeordnet, wie man an den festgesetzten Zeiten das Brennholz liefern und die ersten Erträge bringen soll. Denk daran, mein Gott, und halt es mir zugute! (Das Buch Nehemia 13, 31)

  • und pflegte alles den Priestern, den Söhnen Aarons, für den Altar zu geben. Den Zehnten von Getreide und Wein, Öl, Granatäpfeln, Feigen und den übrigen Früchten aber gab ich den Söhnen Levis, die in Jerusalem dienten. Den zweiten Zehnten von sechs Jahren entrichtete ich in Geld. Ich ging und verwendete ihn jedes Jahr in Jerusalem: (Das Buch Tobit 1, 7)

  • Als ich das Mannesalter erreicht hatte, nahm ich eine Frau aus dem Geschlecht unserer Familie und zeugte mit ihr einen Sohn und gab ihm den Namen Tobias. (Das Buch Tobit 1, 9)

  • Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)

  • Damals verwendete sich Achikar für mich und ich kam hinab nach Ninive. Achikar war nämlich schon zur Zeit Sanheribs, des Königs der Assyrer, Obermundschenk und Siegelbevollmächtigter, Finanzverwalter und Oberrechnungsrat und Asarhaddon hatte ihn an die zweite Stelle seines Reiches gesetzt. Er war mein Neffe und aus meiner Verwandtschaft. (Das Buch Tobit 1, 22)

  • Ich wusste aber nicht, dass Spatzen über mir in der Mauer waren. Ihr warmer Kot fiel mir in die Augen und führte zu weißen Flecken. Ich ging zu den Ärzten, um mich behandeln zu lassen, aber je mehr Arzneien sie mir daraufstrichen, desto mehr erblindeten meine Augen an den weißen Flecken, bis sie ganz blind waren. Vier Jahre lang konnte ich meine Augen nicht gebrauchen. Alle meine Brüder waren meinetwegen bekümmert. Achikar sorgte zwei Jahre lang für meinen Unterhalt, bevor er nach Elymaïs ging. (Das Buch Tobit 2, 10)

  • An jenem Tag wurde Sara in der Seele traurig, sie weinte, ging hinauf in das Obergemach ihres Vaters und wollte sich erhängen. Aber sie dachte noch einmal nach und sagte: Niemals sollen sie meinen Vater verspotten und zu ihm sagen: Du hattest eine einzige geliebte Tochter und die hat sich vor Unglück erhängt. Dann würde ich meinen alten Vater noch vor Trauer in die Unterwelt bringen. Ich würde mich viel besser nicht erhängen, sondern den Herrn bitten, dass ich sterbe. Ich möchte in meinem Leben keine Spottreden mehr hören. (Das Buch Tobit 3, 10)

  • Hüte dich, Kind, vor jeder Unzucht! Vor allem nimm dir eine Frau aus der Nachkommenschaft deiner Väter und nimm keine Fremde zur Frau, die nicht dem Stamm deiner Väter angehört! Denn wir sind Söhne von Propheten, wahrhaftig: Söhne von Propheten! Als Erster war Noach ein Prophet, dann auch Abraham, Isaak und Jakob, unsere Väter von alters her. Erinnere dich daran, mein Kind, dass sie alle Frauen aus ihren Brüdern geheiratet haben, und sie wurden in ihren Kindern gesegnet. Ihre Nachkommenschaft wird das Land erben. (Das Buch Tobit 4, 12)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos." São Padre Pio de Pietrelcina