Gefunden 190 Ergebnisse für: jungen

  • Ihre jungen Männer waren reiner als Schnee, / weißer als Milch, ihr Leib rosiger als Korallen, / saphirblau ihre Adern. (Die Klagelieder 4, 7)

  • Die Alten blieben fern vom Tor, / die Jungen vom Saitenspiel. (Die Klagelieder 5, 14)

  • und sag: Was war doch deine Mutter für eine Löwin / unter den Löwen! Bei jungen Löwen hatte sie ihr Lager / und zog ihren Nachwuchs auf. (Das Buch Ezechiel 19, 2)

  • Eins von ihren Jungen zog sie groß / und es wurde ein starker Löwe.Er lernte, zu reißen und zu rauben, / er fraß Menschen. (Das Buch Ezechiel 19, 3)

  • Als sie sah, dass ihre Hoffnung vereitelt, / dass sie zunichte war, nahm sie von ihren Jungen ein anderes / und machte es zum starken Löwen. (Das Buch Ezechiel 19, 5)

  • Die jungen Männer von On und Pi-Beset fallen unter dem Schwert und die Einwohner dieser Städte ziehen in die Gefangenschaft. (Das Buch Ezechiel 30, 17)

  • Alle Vögel des Himmels / hatten ihr Nest in den Zweigen. Alle wilden Tiere brachten unter den Ästen ihre Jungen zur Welt. / All die vielen Völker wohnten in ihrem Schatten. (Das Buch Ezechiel 31, 6)

  • Du sollst den levitischen Priestern, den Nachkommen Zadoks, die vor mich hintreten dürfen, um mir zu dienen - Spruch Gottes, des Herrn -, einen jungen Stier zum Sündopfer geben. (Das Buch Ezechiel 43, 19)

  • Wenn du die Entsündigung vollzogen hast, sollst du einen jungen Stier, der ohne Fehler ist, sowie einen Widder aus der Herde, der ohne Fehler ist, darbringen. (Das Buch Ezechiel 43, 23)

  • Sieben Tage lang sollst du täglich einen Bock als Sündopfer darbringen und man soll (täglich) einen jungen Stier und einen Widder aus der Herde - Tiere ohne Fehler - darbringen. (Das Buch Ezechiel 43, 25)

  • So spricht Gott, der Herr: Am ersten Tag des ersten Monats sollst du einen jungen Stier nehmen, der ohne Fehler ist, und das Heiligtum entsündigen. (Das Buch Ezechiel 45, 18)

  • Unter diesen jungen Männern waren aus dem Stamm Juda Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja. (Das Buch Daniel 1, 6)


“Temos muita facilidade para pedir, mas não para agradecer”. São Padre Pio de Pietrelcina