Encontrados 20 resultados para: Zions

  • Der Herr liebt (Zion), seine Gründung auf heiligen Bergen; / mehr als all seine Stätten in Jakob liebt er die Tore Zions. (Die Psalmen 87, 2)

  • An Zions Steinen hängt das Herz deiner Knechte, / um seine Trümmer tragen sie Leid. (Die Psalmen 102, 15)

  • [Ein Wallfahrtslied.] Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, / da waren wir alle wie Träumende. (Die Psalmen 126, 1)

  • Zions Nahrung will ich reichlich segnen, / mit Brot seine Armen sättigen. (Die Psalmen 132, 15)

  • Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen, / die Kinder Zions über ihren König jauchzen. (Die Psalmen 149, 2)

  • Ihr Töchter Jerusalems, kommt heraus / und schaut, ihr Töchter Zions, / König Salomo mit der Krone! Damit hat ihn seine Mutter gekrönt / am Tage seiner Hochzeit, / an dem Tag seiner Herzensfreude. (Das Hohelied 3, 11)

  • Der Herr sprach: Weil die Töchter Zions hochmütig sind, ihre Hälse recken und mit verführerischen Blicken daherkommen, immerzu trippelnd daherstolzieren und mit ihren Fußspangen klirren, (Das Buch Jesaja 3, 16)

  • darum wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions mit Schorf bedecken und ihre Schläfen kahl werden lassen. (Das Buch Jesaja 3, 17)

  • Zions Tore ächzen und klagen; / ausgeplündert sitzt es am Boden. (Das Buch Jesaja 3, 26)

  • Wenn der Herr durch den Sturm des Gerichts und den Sturm der Läuterung von den Töchtern Zions den Kot abgewaschen und aus Jerusalems Mitte die Blutschuld weggespült hat, (Das Buch Jesaja 4, 4)

  • die Trauernden Zions erfreue, / ihnen Schmuck bringe anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, / Jubel statt der Verzweiflung. Man wird sie «Die Eichen der Gerechtigkeit» nennen, / «Die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt». (Das Buch Jesaja 61, 3)

  • Um Zions willen kann ich nicht schweigen, / um Jerusalems willen nicht still sein, bis das Recht in ihm aufstrahlt wie ein helles Licht / und sein Heil aufleuchtet wie eine brennende Fackel. (Das Buch Jesaja 62, 1)


“O mais belo Credo é o que se pronuncia no escuro, no sacrifício, com esforço”. São Padre Pio de Pietrelcina